Dort, wo der Hammer klopft

Nicht immer zugänglich, werden auch die Außenstellen des Museums geöffnet. Bild: hfz
Das Bergbau- und Industriemuseum präsentiert sich am Sonntag, 30. August, ab 14 Uhr mit einem Familiennachmittag und bezieht seine nicht immer geöffneten Außenstellen mit ein. Eine der Raritäten wird sein, wenn sich um 15 sowie um 16 Uhr im nahen Staubershammer die Jahrhunderte alten Schwanzhämmer mit lautem Dröhnen in Bewegung setzen, ein Schmiedefeuer brennt und ein Schmied seiner Arbeit nachgeht.

Um 14 Uhr gibt es eine Führung zum Förderturm und in das Maschinenhaus der Grube Bayerland. Das gilt ebenso für das Polierwerk und die Glasschleife, vor der sich ein Flohmarkt präsentiert. Angeboten werden auch das Bemalen von Kissen oder Säckchen, die mit duftenden Kräutern befüllt werden können, sowie das Bearbeiten von Speckstein zu Schlüssel- oder Kettenanhängern. In der Müllerstube können Fingernudeln gemacht werden, im Strommuseum gibt es eine Museumsralley. Das Museumscafé ist geöffnet, der Eintritt kostet für Erwachsene zwei, für Kinder einen Euro.
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