Drei Tag bei der Küchenschlacht
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Mitterteich. (kro/bz) eigentlich wollte er ja nur die erste Runde der "Küchenschlacht" überstehen, dann aber hat es Stefan Pöllath bis ins Finale geschafft. Und da scheiterte der begeisterte Hobbykoch nur ganz knapp an seiner Mitbewerberin Christine Buchholz aus Aschaffenburg.

Vor mehr als drei Jahren hatte der 30-jährige Mitterteicher, derzeit Lehrer an der Mittelschule im oberbayerischen Zolling, eine Bewerbung für die legendäre ZDF-Kochsendung geschrieben. Heuer im August wurde er dann ins Fernsehstudio nach Hamburg eingeladen. Als Küchenchef fungierte Nelson Müller , "ein sehr sympathischer Mensch, der sich für uns Kandidaten sehr viel Zeit nahm", erzählt der Mitterteicher. Natürlich sei er sehr aufgeregt gewesen. Auch wenn es nicht zum Sieg gereicht hat, die "Küchenschlacht" sei für ihn ein großes Erlebnis gewesen. Die Sendungen wurden im August an drei Tagen aufgezeichnet, seien zum teil sehr stressig, aber auch aufregend gewesen. Bis zu zwei Sendungen seien an einem Tag produziert worden. In 35 Minuten musste ein Essen zubereitet werden.

Da glänzte Stefan Pöllath dann mit "Kürbissuppe mit Garnelenspießen und Parmesanschiffchen", "Ananas-Reissalat mit Peperoncini-Garnelen", "Nuss-Schnitzel mit Prinzesskartoffeln und Kokossauce", "Schweinekotelett nach Hausmacherart mit selbst gemachten Pommes", Waffeln mit Pflaumenkompott und Sahne" oder einer Eierlikör-Joghurt-Creme. Und schließlich war der "Angus-Burger ,Inside Out' mit Shiso-Kresse und Bonesuckingsauce" nach einem Rezept von Nelson Müller eine Herausforderung.

Unter den Juroren waren unter anderem auch Alfons Schuhbeck und Cornelia Poletto . Im Finale war Ali Güngörmüs der Juror, der von zwei gleichwertigen Essen sprach, jedoch das Gericht der unterfränkischen Konkurrentin als etwas würziger erachtete. Als bleibende Erinnerung an diese Sendung erhielt Pöllath eine Küchenschürze mit den Autogrammen der beteiligten Juroren.
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