Drei Vereine, eine Rama-dama-Aktion: Straßenränder und Uferböschungen jetzt frei von Müll

Drei Vereine, eine Rama-dama-Aktion: Straßenränder und Uferböschungen jetzt frei von Müll (rod) Jede Menge Müll, der zum größten Teil im Gelben Sack hätte entsorgt werden können, trugen die Helfer bei der Rama-dama-Aktion zusammen. Die Teilnehmer wurden bei der Gemeinschaftsaktion von Jagdgenossenschaft, Feuerwehr und Jugendfeuerwehr Tremmersdorf sowie der Jugendgruppe des Sportangelvereins Eschenbach in Gruppen aufgeteilt, um achtlos Weggeworfenes einzusammeln. Schwerpunkte der Säuberungsaktion, an der
Jede Menge Müll, der zum größten Teil im Gelben Sack hätte entsorgt werden können, trugen die Helfer bei der Rama-dama-Aktion zusammen. Die Teilnehmer wurden bei der Gemeinschaftsaktion von Jagdgenossenschaft, Feuerwehr und Jugendfeuerwehr Tremmersdorf sowie der Jugendgruppe des Sportangelvereins Eschenbach in Gruppen aufgeteilt, um achtlos Weggeworfenes einzusammeln. Schwerpunkte der Säuberungsaktion, an der sich auch zahlreiche Kinder beteiligten, waren alle Nebenstraßen rund um Tremmersdorf, Höfen, Haselbrunn und Herrnmühle. Auch der Radweg in Richtung Eschenbach und Speinshart wurde von Abfall befreit. Besonders viel Müll wurde dabei neben der Kreisstraße von Tremmersdorf in Richtung Holzmühle entdeckt. Die Jugendgruppe des Sportangelvereins Eschenbach ging zudem den Uferstreifen an der Creußen ab. Die Sammler staunten nicht schlecht, was Umweltsündern alles in der Natur "entsorgt" hatten. Neben zahlreichen Glasflaschen, Papier und Dosen fanden sich auch Auto- und Mofareifen samt Felgen. Die Verantwortlichen um Hauptorganisator Thomas Gmelch, den Vorsitzender der Jagdgenossenschaft Tremmersdorf, signalisierten, sich auch im nächsten Jahr wieder an der landkreisweiten Säuberungsaktion beteiligen zu wollen. Mit solchen Aktionen könne dem Nachwuchs von Anfang der sorgsame Umgang mit der Umwelt vermittelt werden, betonten sie. Bürgermeister und stellvertretender Landrat Albert Nickl dankte am Ende besonders den zahlreichen Kindern und Jugendlichen für ihre Teilnahme. Dank zollte er auch den Landwirten, die ihre Traktoren für den Abtransport des Mülls zur Verfügung gestellt hatten. Zwar sei die Verschmutzung der Fluren in den zurückliegenden Jahren immer mehr zurückgegangen, stellte er fest. Jedoch gebe es leider weiterhin einige unverbesserliche Zeitgenossen, die ihren Unrat einfach in der Landschaft entsorgen. Abschließend überraschte der Leiter der Mc-Donalds-Filiale Grafenwöhr, Fabian Tillner, die Teilnehmer mit Hamburgern, Cheeseburgern, Chickenwings und weiteren Schmankerln. Bild: rod
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