Drei Wehren üben gemeinsame - Fiktives Feuer schnell gelöscht
Hydranten ohne Wasser

Die Oberwildenauer Wehr baute ein mobiles Wasserbecken auf, um den Feuerwehrleuten an der Spritze eine kontinuierliche Wasserversorgung zu gewährleisten. Bild: hme
Die drei Wehren des Marktes arbeiten gut zusammen. Das zeigte sich bei einer Übung, bei der es galt, eine Straßenquerung, eine stabile Wasserversorgung und die Bekämpfung eines angenommenen Brandes im Bergweg unter Beweis zu stellen.

Organisatorin war die Neudorfer Wehr mit stellvertretendem Kommandant Michael Klaschka an der Spitze. Zur Einweisung standen die Aktiven mit Einsatzfahrzeugen vor dem Vereinszentrum. Als Wasserentnahmestelle diente die Löschwasserzisterne am Dorfplatz. Die Hydranten im Bergweg waren wegen eines angenommenen Wasserrohrbruchs nicht nutzbar.

Zunächst musste die Verkehrssicherung auf der Kreisstraße aufgebaut und anschließend die Straße überquert werden. Eine Schlauchleitung führte entlang des Bergwegs bis zu den letzten Anwesen hinauf. Um eine konstante Wasserentnahme zu gewährleisten, bauten die Oberwildenauer einen Wasserfaltbehälter auf. Dort übernahm eine Pumpe den konstanten Druckaufbau.

Die Wehrmänner an den Löschrohren brauchten nicht lange auf Wasser warten. Aufgrund des guten Ausbildungsstandes aller Wehren, dem engagierten Einsatz aller Aktiven sowie der guten Organisation und Führung, war das fiktive Feuer schnell gelöscht.
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