Durststrecke endet am 11. Juli

Zusammen mit Bürgermeister Heinz Lorenz (Dritter von rechts) steckten die Vereinsvertreter die ersten Eckpunkte für das Bürgerfest im Juli ab. Bild: bkr

Drei Jahrzehnte mussten die Immenreuther auf ein Bürgerfest warten. Daher wollen die Vereine nichts dem Zufall überlassen.

Immenreuth. (bkr) "Wir planen von vorneherein mit gutem Wetter." Das wünschen sich neben Bürgermeister Heinz Lorenz alle Vereine für das Bürgerfest am 11. und 12. Juli. Als Festplatz haben sich die Teilnehmer am Vorbereitungstreffen auf das Areal rund ums Rathaus und die Schule geeinigt. Einbezogen ist die Kemnather Straße, die teilweise gesperrt wird.

Nach drei Jahrzehnten wird wieder einmal groß Hand in Hand gefeiert. Die Marschroute dazu gab am Donnerstag die erste gemeinsame Besprechung vor. Das Gemeindeoberhaupt sprach im Sitzungssaal des Rathauses von einer guten Resonanz bei den Vereinen. Viele unterbreiteten bereits Vorschläge, wie sie sich einbringen können. Einen groben Fahrplan für das Fest arbeitete die Verwaltung aus.

Nach deren Vorstellung erfolgt am Samstagnachmittag, 11. Juli, der Aufbau. Bieranstich ist um 18 oder 19 Uhr. Ein Feuerwerk ist gegen 22.30 Uhr vorgesehen. Die Kemnather Stadtkapelle spielt am Sonntag zum Frühschoppen auf. Anschließend wird zum Mittagessen eingeladen. Mit einem bunten Programm werden die Kinder ab 13.30 Uhr verwöhnt.

Entenrennen auf Flötzbach

Ab diesem Zeitpunkt stellen sich auch die Vereine vor. Die Schule lädt zum Tag der offenen Tür ein. Kaffee und Kuchen sind selbstverständlich. Spannend dürfte das angebotene Entenrennen auf dem Flötzbach vom SOS-Kinderdorf bis zum Kindergarten werden - ein langer Weg mit einigen Hindernissen dazwischen.

Zur nun beginnenden Feinarbeit zählt auch der Wunsch, dem Bürgerfest einen Gottesdienst voranzustellen oder Alternativen für die Hinterhand auszuarbeiten, wenn das Wetter doch nicht so recht mitspielen will. Die große Geschlossenheit der Vereine und ihre bereits vorliegenden Vorschläge versprechen nach langer Trockenperiode einen Höhepunkt im Jahr 2015 für die Kommune.
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