Ein Job in der Heimat

AOK-Direktor Wolfgang Händlmeyer setzt auf Beratung vor Ort. Corinna Hofstetter, Theresa Götz, Lena Röhrl, Ines Ambrosch aus Teunz und Theresia Bartmann aus Pfreimd sowie Stefanie Marxer mit Ausbildungsleiter Winfried Fleischmann (von links) gehören seit 1. September zum Team. Bild: hfz

Sechs junge Frauen starten im September bei der AOK-Direktion Amberg ins Berufsleben. Auch die Geschäftsstellen in Nabburg und Oberviechtach profitieren von einer Verstärkung.

Ausbildungsstart bei der AOK Amberg: Sechs Azubis werden seit 1. September zu Sozialversicherungsfachangestellten ausgebildet. Sie durchlaufen alle Fachbereiche und Abteilungen und erwerben dadurch umfangreiches Fachwissen über alle Bereiche der Kranken- und Pflegeversicherung.

"Wir sehen in der fachlich fundierten Ausbildung unserer jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Voraussetzung für einen kompetenten und kundenorientierten Beratungsservice vor Ort", so Direktor Wolfgang Händlmeyer. Im Verantwortungsbereich der AOK-Direktion Amberg, der Stadt Amberg und den beiden Landkreisen Amberg-Sulzbach und Schwandorf, befinden sich derzeit 15 junge Menschen in Aus- oder Fortbildung. Landesweit sind heuer über 250 neue Azubis eingestellt worden. Die AOK Bayern hat in den vergangenen fünf Jahren über 1100 junge Menschen ausgebildet und zählt damit zu den größten Ausbildungsbetrieben im Freistaat.

Einen heimatnahen Ausbildungsplatz hat auch Ines Ambrosch aus Teunz gefunden: Sie arbeitet jetzt in der AOK-Geschäftsstelle Oberviechtach. Und für Theresia Bartmann aus Pfreimd ist der Weg in die Nabburger Geschäftsstelle auch nicht weit.
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