Ein Messer, Farbe und eine ruhige Hand: geschnitzte Kunst nicht für den hohlen Zahn

Ein Messer, Farbe und eine ruhige Hand: geschnitzte Kunst nicht für den hohlen Zahn Ahausen. (dpa) Mit Zahnstochern kann man sich nach dem Essen die Zähne säubern. Es gibt auch Leute, die einfach so auf den dünnen Stäbchen aus Holz herumkauen. Die Holzbildhauerin Ragna Reusch-Klinkenberg zeigt in ihrem Atelier in Ahausen (Niedersachsen) eine Reihe von winzigen und witzigen Figuren, die sie aus Zahnstochern geschnitzt hat. Für ihre Arbeit braucht die Künstlerin nicht viel: ein kleines Messer, ein bisschen
Mit Zahnstochern kann man sich nach dem Essen die Zähne säubern. Es gibt auch Leute, die einfach so auf den dünnen Stäbchen aus Holz herumkauen. Die Holzbildhauerin Ragna Reusch-Klinkenberg zeigt in ihrem Atelier in Ahausen (Niedersachsen) eine Reihe von winzigen und witzigen Figuren, die sie aus Zahnstochern geschnitzt hat. Für ihre Arbeit braucht die Künstlerin nicht viel: ein kleines Messer, ein bisschen Farbe und natürlich eine ruhige Hand. Wer die Figuren betrachten will, sollte sehr gute Augen haben oder eine Lupe - so winzig sind sie. Auch mit Bleistift-Minen hat die Künstlerin schon gearbeitet. Bild: Carmen Jaspersen/dpa
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