Ein Oktoberfest wie es sein soll: Landvolk feiert gemütlich

Ein Oktoberfest wie es sein soll: Landvolk feiert gemütlich (bjp) Kommod statt kommerziell ging es zu beim Oktoberfest des Katholischen Landvolks: Kein "Ozapf"-Brimborium, keine Schrumpfmassen für über zehn Euro. Statt dessen dezent-melodiöse "Quetschn"-Ohrwürmer und launige "Gschichtln" vom Bitterer Ernst. Anstelle schwindsüchtiger Behelfsgockel gab es Knacker und Weißwurst am Vormittag und ein üppiges Kuchenbuffet am Nachmittag. Rund 60 Besucher im Schützenheim bewiesen Edeltraud Hey und ihren Mitstre
Kommod statt kommerziell ging es zu beim Oktoberfest des Katholischen Landvolks: Kein "Ozapf"-Brimborium, keine Schrumpfmassen für über zehn Euro. Statt dessen dezent-melodiöse "Quetschn"-Ohrwürmer und launige "Gschichtln" vom Bitterer Ernst. Anstelle schwindsüchtiger Behelfsgockel gab es Knacker und Weißwurst am Vormittag und ein üppiges Kuchenbuffet am Nachmittag. Rund 60 Besucher im Schützenheim bewiesen Edeltraud Hey und ihren Mitstreitern, dass die Gruppe ins Schwarze trifft. Das Schönste: Trotz des Andrangs muss keiner um Platzreservierung betteln - jeder ist willkommen. Neue Termine stehen fest: Zum Ausbuttern am 11. November zeigt Josef Bauer Bilder aus alter Zeit, und für 16. Dezember lädt das Landvolk zum vorweihnachtlichen Nachmittag ein. Bild: bjp
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