Ein prächtig geschmückter Baum grüßt aus Kirchenreinbach

Ein prächtig geschmückter Baum grüßt aus Kirchenreinbach (ds) "Von der Stirne heiß rinnen muss der Schweiß": Das Gebot erfüllten die Kirwaburschen in Kirchenreinbach, als sie am Samstag ihren Baum einholten, ringelten und mit dem Kaltblut-Gespann von Hans Hagerer aus Wallsdorf auf den Festplatz brachten. Kerstin und die Kirchenreinbacher Spitzboum begleiteten den Transport musikalisch. Bevor es ans Aufstellen des 32 Meter hohen Wahrzeichens ging, schmückten die Moila seine Krone mit bunten Bändern (unse
"Von der Stirne heiß rinnen muss der Schweiß": Das Gebot erfüllten die Kirwaburschen in Kirchenreinbach, als sie am Samstag ihren Baum einholten, ringelten und mit dem Kaltblut-Gespann von Hans Hagerer aus Wallsdorf auf den Festplatz brachten. Kerstin und die Kirchenreinbacher Spitzboum begleiteten den Transport musikalisch. Bevor es ans Aufstellen des 32 Meter hohen Wahrzeichens ging, schmückten die Moila seine Krone mit bunten Bändern (unser Bild), und die Boum hängten ihm drei Kränze um. Dann folgte der schwierigste Teil: Mit den Schwalben hoben, dirigiert von Reiner Ertel, viele kräftige Arme den Baum gleichmäßig nach und nach in die Senkrechte. Ein ungestümer Krafteinsatz hätte dazu führen können, dass die Fichte während des Einsatzes bricht. Die Freude über das gelungene Werk genossen die Kirchweihmatadoren im Gasthaus Goldene Krone, wo die Kirchenreinbacher Spitzboum auch die Gäste mit ihrem volkstümlichen Repertoire erfreuten. Bild: ds
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