Ein Tag des Innehaltens

Bürgermeister Alwin Märkl und der Vorsitzende der Krieger- und Soldatenkameradschaft Hubert Eckl legten zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt am Ehrenmal einen Kranz nieder. Bild: bas
"Der Volkstrauertag ist ein Tag des stillen Gedenkens, des Innehaltens und der Nachdenklichkeit. Wir erinnern uns nicht nur an die vielen Millionen Toten der beiden Weltkriege, sondern wir gedenken auch der Opfer von Krieg und Gewalt in unserer Zeit auf der ganzen Welt", sagte Bürgermeister Alwin Märkl am Ehrenmal für die Gefallenen und Vermissten in Wutschdorf. Dort hatten sich die Abordnungen von Feuerwehr und Krieger- und Soldatenkameradschaft, die Hammerbachtaler Blaskapelle, der Kirchenchor und viele Bürger versammelt. Märkl und Vorsitzender Hubert Eckl von der KSK legten zu den Klängen des "Guten Kameraden" einen Kranz nieder. Zuvor hatte Pfarrer Norbert Götz einen Gedenkgottesdienst in der Pfarrkirche zelebriert.
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