Ein Zoigl aufs neue Jahr: Stärketrinken beim Heimatverein

Ein Zoigl aufs neue Jahr: Stärketrinken beim Heimatverein (hev) Zum Stärken fürs neue Jahr hatte der Heimatverein zum Taubnschuster geladen. Die Stubn war voll beim Stärketrinken. Es ging eng zu im alten Ackerbürgerhaus. Mitglieder sorgten mit Eschenbacher Bauernseufzern, sauren Bratwürsten sowie Käs-, Geräucherten- und Leberwurstbroten für die Unterlage. Kurz nach 18 Uhr hatte Elmar Pöpperl das erste Fass vom Kommunbräu mit zwei Schlägen angezapft. Und die Gäste strömten in Scharen in die Wassergasse.
Zum Stärken fürs neue Jahr hatte der Heimatverein zum Taubnschuster geladen. Die Stubn war voll beim Stärketrinken. Es ging eng zu im alten Ackerbürgerhaus. Mitglieder sorgten mit Eschenbacher Bauernseufzern, sauren Bratwürsten sowie Käs-, Geräucherten- und Leberwurstbroten für die Unterlage. Kurz nach 18 Uhr hatte Elmar Pöpperl das erste Fass vom Kommunbräu mit zwei Schlägen angezapft. Und die Gäste strömten in Scharen in die Wassergasse. Keiner musste umdrehen, für jeden fand sich ein Platzerl auf der Ofenbank oder dem alten Taubnschuster-Sofa. Als gegen Mitternacht das letzte Fass angestochen wurde, kam leise Wehmut auf. Hoffnung gibt, dass der nächste Zoigl-Termin bereits feststeht: Am Freitag, 27. März, ist es schon wieder so weit. Bild: hev
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