Eine Sprache, die alle verstehen

Der Gemeinschaftschor Wondreb-Plößberg-Schönkirch, unter der Leitung von Erhard Hamann, sang unter anderem "Über den Wolken" und Bajazzo". Bild: kro

Klassiker dürfen im Programm des Männergesangvereins Wondreb natürlich nicht fehlen. Beim Konzert zum 60-jährigen Bestehen zeigte der Chor aber auch seine moderne Seite, etwa mit "Über den Wolken".

Ganz nach dem Motto "Musik ist die einzige Sprache der Welt, die alle verstehen", so Moderater Werner Reiter in seiner Ansprache, wurde das Konzert zum 60. Geburtstag des MGV Wondreb im voll besetzten Pfarr- und Jugendheim gestaltet. Neben den Ansprachen und Grußworten sollte vor allem der Gesang der Männerchöre im Mittelpunkt dieses Abends stehen.

Mit "Wir grüßen euch" eröffnete der zehnköpfige Männerchor des Jubelvereins unter der Leitung von Erhard Hamann das Konzert, es folgten "Frisch gesungen", "Lebewohl" und "Wie ein stolzer Adler". Imposant der erste Auftritt des Männergesangvereins Bärnau, des Patenvereins, der mit "Es grüßen euch mit voller Kehl die Sänger von der Waldnaabquell" für Aufsehen sorgte. Toll intoniert dann auch "Sonntag ist's" oder "Vicino mare". Der Gemeinschaftschor Wondreb-Plößberg-Schönkirch begeisterte die Zuhörer mit "Zauber der Musik", "Am kühlenden Morgen" und "Die Rose". Anschließend gehörte die Bühne erneut dem MGV Bärnau, der unter der Leitung von Siegfried Kumeth "Heimweh", Brouder Liaderle" und "Wohl ist die Welt so groß und weit" zum Besten gab. Dass der Gemeinschaftschor, der seit zehn Jahren miteinander auf der Bühne steht, auch moderne deutsche Schlager singen kann, bewies er mit "Über den Wolken" von Reinhard Mey. Zum Abschluss des Konzerts sangen alle Chöre gemeinsam "Unser Lied ist nun gesungen", "Amazing Grace" und "All night, all day".
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