Einteilung der Hallenmeisterschaft
Nachwuchsfußball

Cham/Schwandorf. Kreisjugendleiter Karl Helmberger hat die Endrunde der Kreismeisterschaft im Futsal terminiert. Je Altersgruppe treten acht Mannschaften in zwei Gruppen an, die den Meister ermitteln. "Quali-Runden waren nicht möglich, da dafür keine Hallen zur Verfügung standen", bedauert Helmberger die begrenzte Anzahl der teilnehmenden Mannschaften. Die hat er mit einem ausgeklügelten Punktsystem aus den bisherigen Ergebnissen und Tabellenständen ermittelt. Nachfolgend Gruppeneinteilungen und Termine:

A-Junioren (U19)

Gruppe A: 1.JFG Osser-Hoher Bogen Lam, SG Chambtal, SG TSV Dieterskirchen, JFG Oberpfälzer Seenland; Gruppe B: JFG Regenbogen, SG FC Wald/Süssenbach, SG Regental, FT Eintracht Schwandorf Spieltermin ist am 10. Januar ab 13 Uhr in Roding

B-Junioren (U17)

Gruppe A: SV Schwarzhofen, SG TSV Nittenau, SG SV Geigant, JFG Drei Wappen Oberpfalz 09; Gruppe B: 1.JFG Osser-Hoher Bogen Lam, SG SV Michelsdorf, SG SV Seebarn, SG FC Wald/Süssenbach Spieltermin ist am 2. Januar ab 13 Uhr in Neunburg v.W.

C-Junioren (U15)

Gruppe A: 1.FC Schwarzenfeld, SV Haselbach, JFG Oberpfälzer Seenland, SV Diendorf; Gruppe B: SV Schwarzhofen, 1.FC Bad Kötzting, SSV Schorndorf, JFG Drei Wappen Oberpfalz 09 Spieltermin ist am 19. Dezember ab 9 Uhr in Furth i.W.

D-Junioren (U13)

Gruppe A: 1.JFG Osser-Hoher Bogen Lam, SV Schwarzhofen, JFG Chamer Land, TV Waldmünchen; Gruppe B: SC Ettmannsdorf, 1.FC Bad Kötzting, TSV Nittenau, JFG Drei Wappen Oberpfalz 09 Spieltermin ist am 19. Dezember ab 14 Uhr in Furth i. W.

Eishockey Amberger Sieg auch im Rückspiel

Amberg. (pa) Der Druck war aufseiten der Amberger Löwen - aber sie hielten ihm stand. Der ERSC gewann in der Eishockey-Landesliga auch den zweiten Vergleich mit dem EHC 80 Nürnberg binnen vier Tagen und hält die Tür zur Zwischenrunde einen Spalt weit hoffen. Beim 5:2-Erfolg war Center Florian Bartels an vier Treffern beteiligt. Neuzugang Roman Göldner feierte im Nachholspiel am Dienstag ein anständiges Debüt, ohne auch nur eine Trainingsminute mit seinen neuen Kollegen absolviert zu haben. Mit seiner Routine machte er jedoch viel wett.

Das war auch wichtig, denn ERSC-Trainer Alex Reichenberger musste immer noch auf Boris Flamik und Andreas Hampl verzichten. Die Gastgeber in der Nürnberger Arena investierten von Beginn an etwas mehr, waren wesentlich aggressiver als noch am Freitag in Amberg. Dennoch gingen die Löwen nach einem schnellen Angriff über Bartels durch David Rybka in Führung. Doch Nürnberg drehte die Partie bis zur Drittelpause in eine 2:1-Führung. Im Mittelabschnitt blich zunächst Dominik Farnbauer aus, ehe Sebastian Aukofer und Rybka den 4:2-Vorsprung herausschossen. Im letzten Drittel besorgte Florian Batels nach einem unwiderstehlichen Solo der 5:2-Endstand.
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