Eishockey

Ingolstadt holt neuen Stürmer

Ingolstadt.(dpa) Vizemeister ERC Ingolstadt hat Brandon McMillan als neuen Angreifer verpflichtet. Das gab der Verein aus der Deutschen Eishockey Liga am Montag bekannt. Der Kanadier stand zuletzt beim NHL-Club Vancouver Canucks unter Vertrag und soll den Oberbayern nach dem schlechten Saisonstart "zusätzlichen Schwung für unsere Offensive" bringen, wie Sportdirektor Jiri Ehrenberger erklärte. Der 25-Jährige bestritt 179 Spiele in der besten Eishockeyliga der Welt und kam auf 39 Scorerpunkte. Bereits am Dienstag soll er am Mannschaftstraining teilnehmen.

Handball

Lemgo verlängert mit Max Höning

Lemgo.(dpa) Handball-Bundesligist TBV Lemgo hat den Vertrag mit Rückraumspieler Max Höning verlängert. Die ursprünglich bis zum Saisonende datierte Zusammenarbeit wird um weitere zwei Jahre bis zum 30. Juni 2018 fortgesetzt, teilten die Ostwestfalen am Montag mit. "Mit seiner Körpergröße von zwei Metern sorgt er immer für Gefahr im Angriff, und auch in der Abwehr entwickelt er sich Schritt für Schritt weiter zu einem kompletten Spieler", kommentierte Trainer Florian Kehrmann die Einigung mit dem 22-Jährigen.

Handball-Frauen testen gegen Polen

Leipzig.(dpa) Die deutschen Handball-Frauen bereiten sich am 25. November mit einem Testspiel gegen den WM-Vierten Polen in Leipzig auf die Weltmeisterschaft vom 5. bis 20. Dezember in Dänemark vor. Das gab der Deutsche Handballbund (DHB) am Montag bekannt. "Polen ist zu Beginn unserer Vorbereitung ein perfekter Gegner", sagte Bundestrainer Jakob Vestergaard.

Die Arena Leipzig war im März 2008 erstmals Schauplatz von Länderspielen der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Damals sicherte sich das DHB-Team beim Olympia-Qualifikationsturnier mit Siegen gegen Schweden, Kroatien und Kuba die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Peking. Zuletzt gastierte die DHB-Auswahl im Oktober 2012 in der Messestadt.

Fußball

HSV: Labbadia

kann warten

Hamburg.(dpa) Für Trainer Bruno Labbadia hat eine frühzeitige Verlängerung seines zum Saisonende auslaufenden Vertrages beim Fußball-Bundesligisten Hamburger SV keine Priorität. "Ich persönlich brauche keine Sicherheit. Vom Kopf her brauche ich das nicht", sagte der 49-Jährige am Montag im Volksparkstadion. "Wir machen uns darüber gerade weniger Gedanken. Es geht erst immer noch um die Mannschaft und Strukturen", ergänzte der Hesse, der im April bei den Hanseaten angeheuert und den HSV vor dem Abstieg bewahrt hatte.

"Man muss einem Trainer auch nicht immer sofort einen neuen Vertrag anbieten, wenn er zwei Spiele gewonnen hat", betonte er. Sportdirektor Peter Knäbel und der Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer hatten zuletzt durchblicken lassen, dass sie mit der Arbeit Labbadias äußerst zufrieden sind.
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