Eishockey

VorbereitungsspieleERSC Amberg       10:3       EHC Regensburg
Tore: 1:0 (10.) Augsberger (Rybka, Dürr), 2:0 (11.) Krieger (Groz/5-4), 3:0 (13.) Schönberger, 3:1 (26.) Heuß (Reichardt), 4:1 (26.) Krieger, 5:1 (27.) Swadzba (Groz, Krieger), 6:1 (29.) Schönberger (Wrobel), 7:1 (32.) Trometer (Wrobel/5-4), 7:2 (33.) Burkert (Degasperi/5-3), 7:3 (35.) Reichardt (Klinzner/5-4), 8:3 (41.) Schönberger (Rybka), 9:3 (50.) Troglauer (Swadzba, Gäck/4-5), 10:3 (59.) Krieger (Swadzba).

Strafen: Amberg 22 + 5 + Spieldauer für Dürr + 10 für Schönberger, Regensburg 26 Minuten + Spieldauer für Burkert - Schiedsrichter: Walther, Mackert - Zuschauer: 150

ERSC Amberg       1:5       EV Pegnitz
Tore: 0:1 (13.) Pleger (Hausauer), 0:2 (25.) Zeilmann (Hagen), 0:3 (36.) Hagen (Müller, Skarupa/5-4), 0:4 (43.) Seibel (Pleger, Hausauer), 1:4 (55.) Augsberger, 1:5 (60.) Schmidt (Hagen).

Strafen:Amberg 12, Pegnitz 10 + 10 Minuten für Zeilmann - Schiedsrichter: Mackert, Dürnhofer - Zuschauer: 400

Recht einseitig verlief die Begegnung mit dem Bezirksligisten EHC Regensburg. Auch ohne die Leistungsträger wie Sebastian Aukofer, Florian Bartels und Boris Flamik setzte der Eishockey-Landesligist die Gäste von Beginn an schwer unter Druck. Denen fehlten die Mittel, um die Löwen ernsthaft zu fordern. Etwas kritisch dürfte ERSC-Trainer Stefan Ponitz aber die Chancenverwertung seiner Mannschaft zur Kenntnis genommen haben. Wohl auch, weil man die Scheibe nicht flüssig laufen ließ und das Einzelspiel übertrieb. So reichten aber drei konzentrierte Minuten zu einer 3:0-Führung. Nach dem zweiten Abschnitt führte Amberg mit 7:3. Das Schlussdrittel eröffnete Christoph Schönberger nach 13 Sekunden mit dem 8:3. Torhüter Oliver Engmann erlebte einen weitgehend entspannten Abschnitt, während es vor ihm noch etwas hitzig wurde. Ambergs Philipp Dürr und Regensburgs Dominic Burkert durften sich dann jeweils mit einer Spieldauerstrafe unter der Dusche beruhigen. Das Tor des Abends fiel in ERSC-Unterzahl, wurde mustergültig von Matti Swadzba vorbereitet und sehenswert abgeschlossen von Nachwuchsspieler Daniel Troglauer. Den Puck zu seinem ersten Treffer in der Herrenmannschaft behielt der 17-Jährige natürlich gleich. Den Schlusspunkt zum 10:3 setzte Daniel Krieger, der ebenso wie Schönberger einen Dreierpack schnürte.

Personell sah es am Sonntag gegen den EV Pegnitz zumindest am Anfang besser aus, auch wenn Bartels und Flamik fehlten. Im Laufe der Begegnung fielen dann aber noch Gäck (Rückenprobleme) und Rybka (Gesichtsverletzung) aus. Der Bayernligist hatte die größeren Spielanteile, wobei sich beide Teams fünf Tage vor dem Punktspielstart spürbar zurückhielten. Die Löwen zeigten wieder gute Ansätze, bei den Gegentoren fehlten aber teilweise die Konzentration und Konsequenz, denn beim 0:1 und 0:2 schalteten die Gäste schneller und netzten die Abpraller ein. Das 0:3 resultierte aus einem Powerplay der Ice Dogs. Im Schlussdrittel häuften sich die Gelegenheiten für den ERSC, aber außer dem 1:4 durch Michael Augsberger gab es keine Resultatsverbesserung. In den Schlussminuten gab Trainer Stefan Ponitz dem 16-jährigen Torhüter Tim Biermann die Gelegenheit zu dessen Debüt. Der musste dann 39 Sekunden vor dem Ende noch das 1:5 hinnehmen.
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