Eiskunstlauf: Christina Schöner gewinnt Altersklassenwertung beim "Alpenpokal"
Als Ersatzläuferin auf Platz eins

Christina Schöner (links) hat beim "Alpenpokal" in Telfs Platz eins belegt. Ihre Trainerin Anett Pötzsch gratulierte zu dem Erfolg. Bild: hfz
Weiden. Christina Schöner hat einen gelungenen Einstieg in die Eiskunstlauf-Saison geschafft. Sie war als Ersatzläuferin vom Bayerischen Eissportverband nominiert worden, um das bayerische Team beim internationalen Eiskunstlaufwettbewerb "Alpenpokal 2014" im Eissport-Zentrum Telfs in Tirol/Österreich zu vertreten. Lea Schwamberger und Franzi Hösl - beide ebenfalls im Bayernkader - konnten aus Verletzungsgründen nicht teilnehmen.

Beim 34. Alpenpokal stellten insgesamt 120 Sportler aus Bayern, Tirol, Ostschweiz, Südtirol und Trentino ihr Können unter Beweis. Christina Schöner, die seit September 2014 das Sportgymnasium Dresden besucht und dort bei der ehemaligen Olympiasiegerin, Weltmeisterin und mehrmaligen Europameisterin Anett Pötzsch trainiert, geht in der Saison 2014/15 jedoch weiter für den EC Regensburg und den Bayerischen Eissportverband an den Start. Beim Alpenpokal zeigte sie erstmals in der Kategorie Junior/Damen zwei neue Programme. Sie trat dabei gegen 15 weitere Eiskunstläuferinnen an. Im Kurzprogramm wurde sie mit der Startnummer acht für ihre einfühlsame Choreographie zur Musik aus dem Musical Elisabeth mit Platz eins und einem Vorsprung von mehr als vier Punkten belohnt.

Am nächsten Tag gelang es ihr, diesen Vorsprung noch weiter auszubauen. Sie startete als letzte Läuferin und belegte mit der besten Kür und dem bestem Kurzprogramm unangefochten Platz eins in der Gesamtwertung. Es war ihr erster Wettbewerb in diesem Winter und gleich eine echte Standortbestimmung.
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