Engagiert, immer am Ball und nah am Kunden

Aufsichtsratsvorsitzender Winfried Hecht erinnerte in seiner Laudatio an die 24 Jahre engagierten Wirkens von Franz Schneider im Aufsichtsrat. Er wies darauf hin, dass sich seit 1991 viel in der Genossenschaft verändert habe.

Das betreute Volumen im Kundengeschäft betrage über 1,4 Milliarden Euro, die Zahl der Mitarbeiter sei auf 186 Personen gestiegen und die der Mitglieder auf 19 639 angewachsen. Insgesamt schenkten derzeit über 42 000 Kunden dem Geldinstitut ihr Vertrauen. "Unsere Raiffeisenbank ist die mitgliederstärkste Kreditgenossenschaft in der Nordoberpfalz", erklärte dazu Hecht stolz. Mit einem Geschenk bedankte sich der Aufsichtsratsvorsitzende bei Franz Schneider.

Direktor Bernhard Wolf bezeichnete Erwin Kirchberger als "einen Mitarbeiter, auf dem man sich immer verlassen konnte". Er verband dessen Vornamen mit folgenden Attributen: E wie engagiert, R wie Revisor, W wie wach und aufgeweckt, I wie immer am Ball und N wie nah am Kunden.

Der angehende Rentner musste sich dann jedoch einem Test unterziehen, um festzustellen, ob er in Ruhestand gehen darf. 18 Fragen, die überwiegend mit seinem beruflichen Werdegang im Zusammenhang standen, hatte Kirchberger zu beantworten. Selbstverständlich war es ihm dabei möglich - ähnlich wie in der Fernsehsendung "Wer wird Millionär?" - Joker zu ziehen oder den Rat von Experten einzuholen.

Mit "geballter Kraft und Einsatz aller Gehirnzellen" meisterte Kirchberger den Test. Bernhard Wolf erklärte deshalb, dass es der langjährige Leiter der Internen Revision verdient habe, künftig den Ruhestand zu genießen. (is)
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