Enge Verbindung von Theorie und Praxis
Schulen

Schulleiter German Helgert sowie die Konrektoren Sandra Hering und Holger König (von rechts) erläuterten den Eltern und Schülern die Übertrittsmodalitäten, das Aufnahmeverfahren und den Bildungsweg der Realschule. Bild: jzk
Kemnath. (jzk) Eine erweiterte Allgemeinbildung und Unterstützung bei der beruflichen Orientierung - das bietet laut German Helgert die Realschule ihren Schülern. Schülereltern, Grund- und Mittelschüler sowie Gymnasiasten, die für September den Übertritt in die fünfte oder sechste Jahrgangsstufe der Realschule erwägen, hatte er zum Informationsabend eingeladen.

Der Unterricht sei deshalb geprägt von einer engen Verbindung von Theorie und Praxis, fuhr der Schulleiter fort. Deshalb sei diese Schulart eine attraktive Alternative zum Gymnasium mit hoher Akzeptanz in Wirtschaft und Gesellschaft. "Die Schüler sollen bei uns gefordert, aber nicht über- oder unterfordert werden", betonte Helgert, bevor er auf die vier Ausbildungsrichtungen und die Wahlpflichtfächergruppen einging.

Erster Konrektor Holger König sprach die Übertrittsbedingungen, den erforderlichen Notendurchschnitt, das Aufnahmeverfahren und den Ablauf des Probeunterrichts an. "Gutes Lern- und Arbeitsverhalten, Interesse an den Fächern, schnelle Auffassungsgabe und eine disziplinierte Arbeitsweise sind die Voraussetzungen für den Übertritt an die Realschule. Ausführlich ging König auf die vielfältigen Angebote der Kemnather Realschule ein. Dazu zeigte er einige Impressionen aus dem Schulleben.

"In den Fremdsprachen und im naturwissenschaftlich-technischen Bereich können die Realschüler kontinuierlich ihre Kompetenzen erweitern", betonte König. Auch auf sportlichem, musischem und sozialem Gebiet könnten sie sich engagieren. Beim pädagogischen Profil der Schule wies er besonders auf das Ganztagesangebot, den Förderunterricht in den Kernfächern für gefährdete Schüler, die Schülerfirma und den bilingualen Geschichtsunterricht hin.

Zweite Konrektorin Sandra Hering stellte das Ganztagesangebot vor. Im Anschluss an die Vorträge konnten die Eltern individuelle Fragen an die Referenten stellen.
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