"Er schenkte sein Leben der Sache Jesu und seiner Kirche"

"Er schenkte sein Leben der Sache Jesu und seiner Kirche" (dob) Den Gedenktag des heiligen Johannes Nepomuk begingen die Waldauer Gläubigen mit Dekan Alexander Hösl, den kirchlichen Gremien und etlichen Gästen aus der gesamten Seelsorgeeinheit. "Johannes Nepomuk wurde nicht müde Menschen für Christus zu gewinnen und christliche Gemeinden in Böhmen zu stärken", würdigte der Geistliche das Leben des bekannten Kirchenpatrons. "Er schenkte sein Leben der Sache Jesu und seiner Kirche." Im 14. Jahrhundert ger
Den Gedenktag des heiligen Johannes Nepomuk begingen die Waldauer Gläubigen mit Dekan Alexander Hösl, den kirchlichen Gremien und etlichen Gästen aus der gesamten Seelsorgeeinheit. "Johannes Nepomuk wurde nicht müde Menschen für Christus zu gewinnen und christliche Gemeinden in Böhmen zu stärken", würdigte der Geistliche das Leben des bekannten Kirchenpatrons. "Er schenkte sein Leben der Sache Jesu und seiner Kirche." Im 14. Jahrhundert geriet Johannes Nepomuk als Generalvikar der Erzdiözese Prag in Rechtsstreitigkeiten mit dem böhmischen König Wenzel, wurde gefoltert und schließlich in der Moldau ertränkt. Johannes Nepomuk war ein begnadeter Beichtvater. Die Liebe, auf die er in seinem Leben immer wieder baute und die er den Mitmenschen im Sakrament der Umkehr weiterschenkte, sei das Markenzeichen des Heiligen gewesen. Als Lektorinnen brachten sich Heidi Janker und Verena Graf ein. Der Kirchenchor unter Leitung von Hans-Josef Völkl gestaltete die Patroziniumsfeier mit. Im Anschluss war im Pfarrheim ein Weißwurstfrühstück. Bild: dob
Weitere Beiträge zu den Themen: Waldau (522)Mai 2015 (7904)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.