Erbendorf.
Motorsport Volles Starterfeld bei MSC-Clubslalom

(njn) Michael Götz vom MSC Scheßlitz wurde Gesamtsieger beim 43. ADAC-Clubslalom des MSC Wiesau auf dem Flugplatzgelände des Aeroclubs in der Schweißlohe. Beste Dame war Sonja Staudacher vom MSC Lam. Insgesamt 125 Fahrer nahmen an dem Wettkampf teil.

Die Landebahn wurde zu einer gut 1000 Meter langen Rennstrecke präpariert, auf der die Teilnehmer um Punkte und Titel in verschiedenen Meisterschaften kämpfen konnten. So ging es unter anderem um den ADAC-Städte-Gogeißl-Slalompokal sowie dem Nordbayerischen ADAC-Pokal und Regionalpokal Mittelfranken.

Bei den jungen Piloten der Slalomeinsteiger SE belegte Florian Fachtan vom AC Waldershof auf seinen BMW 318 den ersten Platz. In den vier Klassen der Gruppe G (serienmäßige Fahrzeuge) hießen die Sieger Fabian Götzenberger (MC Labertal), Viktor Konstanty (AC Stein), Hans Fachtan (AC Waldershof) und Tobias Eckert (MSC Pegnitz). Sechs VW Käfer hatten im Käfer-Cup gemeldet, Harald Lathwesen sicherte sich den ersten Platz.

Christian Brandlmeier vom MSC Velden fuhr mit 77,04 Sekunden die schnellste Zeit in der Gruppe F und in der Klasse bis 1400 ccm konnte Sven Seidel mit 75,80 Sekunden punkten. Die Klasse F10 (2000 ccm) ging an Reinhard Mücke vom MSC Fichtelberg. Andreas Krämer (MSC Marktredwitz) gewann bei den Fahrzeugen über 2000 ccm.

Den Abschluss der Veranstaltung bildeten dann die Fahrzeuge der Gruppe H : Sieger in der 1300 ccm-Klasse Fred Schlaghaufer vom MSC Hansenreid, Michael Götz (MSC Scheßlitz) bis 2000 ccm und Robert Hochmuth vom AC Nittenau (über 2000 ccm). Bei den fünf Fahrzeugen der Freestyleklasse hatte Karl-Heinz Thiel vom AC Nittenau die Nase vorn.

Kurz notiert Leben im Mittelalter ganz schön schwer

Tirschenreuth. Der Freizeittag für die von den ambulanten Diensten der Caritas betreuten Familien führte heuer in den Geschichtspark Bärnau. Die Eltern erfuhren mit ihren Kindern spannende Dinge über das Mittelalter und die dort lebenden Menschen. Eine besondere Erfahrung war für alle der Versuch, mit Steinen einen Funken zu erzeugen, um damit ein Feuer entfachen zu können. So schwer hatten sich die Besucher das Leben im Mittelalter nicht vorgestellt.

Auch dass es nur einen Backofen gab und Brotbacken mehrere Tage dauerte, war kaum vorstellbar. Umso mehr Freude machte es dann, über dem offenen Feuer ein Stockbrot zu backen. Bei einem kleinen Mittagessen im Museumslokal wurden dann die verschiedenen Erlebnisse ausgetauscht, danach tobten die Kinder am Spielplatz. Einige nutzten auch die Zeit danach noch, die vielen Eindrücke durch einen erneuten Durchgang zu ergänzen.

Service

Freie Wählerinnen aktiv

Wegen zu weniger Anmeldungen wird das für Samstag, 27. September, geplante "Hildegard-Frühstück" im Haus St. Joseph in Waldsassen abgesagt.
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