Erich Höllerer feiert ein besonderes Jubiläum
60 Jahre Kolpingsohn

Dankesworte sprach (von links) Präses Dekan Marek Flasinski an die Jubilare Erich Höllerer, Walter Ebert und Peter Lehner. Rechts die Vorsiteznden der Kolpingfamilie, Helga Gnan und Herbert Appl. Bild: cs
Eine alte Tradition ist es, den Kolpinggedenktag mit einem Gottesdienst und einem geselligen Beisammensein zu begehen. Auch 150 Jahre nach seinem Tod wird die Erinnerung an den Initiator dieser katholischen Sozialbewegung lebendig gehalten. Bei der weltlichen Feier ehrte die Kolpingfamilie Auerbach ihre langjährigen Mitglieder.

Für Vorsitzenden Herbert Appl war es eine Freude, drei Jubilaren mit einer eher seltenen Zahl an Mitgliedsjahren die Urkunde des Kolpingwerkes Deutschland in Köln überreichen zu können. Auf 60 Jahre Zugehörigkeit kann Erich Höllerer zurückblicken. Er ist auch treuer Besucher der Veranstaltungen der Kolpingfamilie. Für jeweils 40 Jahre Mitgliedschaft nahmen Walter Ebert und Peter Lehner die Urkunden entgegen. Allen drei Geehrten sprach Appl den Dank für die Treue zur Kolpingfamilie Auerbach aus.

Außerdem informierte Appl darüber, dass seit dem 1. Dezember bis einschließlich März Sprachkurse für Asylbewerber im Kolpinghaus von jeweils Montag- bis Freitagvormittag stattfinden. Träger ist das Kolping-Bildungswerk: "Wir sehen darin einen Beitrag zum Willkommen der Asylbewerber und einen guten Schritt im Sinne Adolph Kolpings zur Bildung der Menschen."

Als Präses der Kolpingfamilie Auerbach dankte Dekan Marek Flasinski für das Engagement. Er dachte auch an die früheren Hilfstransporte in die Ukraine. Pater Andreas Kurek aus dem ukrainischen Sambor würde sich über ein Wiedersehen freuen. Flasinski regte an, eventuell im kommenden Jahr für drei Tage nach Sambor zu reisen und dort bei einem gemeinsamen Gottesdienst aller Wohltäter zu gedenken. Wünschenswert wäre auch der Beitritt von jungen Familien zur Kolpingfamilie.
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