Erinnerungen an die erste Kommunion in Michelfeld
Der Jugend ein Vorbild

Teils leben sie noch in der Pfarrei, teils in anderen Orten: Am Sonntag schauten sie in Michelfeld gemeinsam auf ihre Erstkommunion zurück. Für die Ältesten unter den Jubilaren sind seitdem 80 Jahre vergangen. Bild: eb
Das Fest der Jubelkommunion feierten am Sonntag Frauen und Männer, die vor 25, 40, 50, 60, 70, 75 oder sogar 80 Jahren zum ersten Mal an den Tisch des Herrn gegangen sind.

Mit Glockengeläut zogen die Jubilare, begleitet von Dekan Pater Dominik Sobolewski sowie den Ministranten, ins Gotteshaus St. Johannes ein. Sie kamen nicht nur aus der Pfarrgemeinde, sondern auch aus verschiedenen anderen Orten. Den einen oder anderen beflügelte die Freude, wieder einmal in der Heimat zu sein. Pfarrgemeinderatsvorsitzender Johannes Lindner freute sich in seinen Begrüßungsworten über die große Teilnahme.

Als Beispiel für ein christliches Leben hob der Priester in seiner Ansprache den Apostel Paulus hervor. Besonders bat er die Jubilare, im Glaubensbekenntnis der Jugend ein Vorbild zu geben. Der Kirchenchor, den Brigitte Kormann leitete, verschönerte den Gottesdienst mit besinnlichen Liedern.

Auch einige Jubilare, die auf Hilfe angewiesen sind, kamen am Sonntag nach Michelfeld. So bewies der frühere Weidlwanger Bürger und langjährige Pegnitzer Stadtrat Hans Funk seine Heimattreue. Zu den ehemaligen Fischsteiner Jubilaren gehörte auch Renate Ziegler. Betti Beyer lädt schon seit Jahrzehnten die Jubelkommunikanten zu dem Fest ein.
Weitere Beiträge zu den Themen: Michelfeld (1339)Juni 2015 (7771)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.