Erst 2016

Unterzeichnet wird nach einstimmigem Votum im Marktrat der Vertrag mit dem Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) für die Kostenbeteiligung an der Maßnahme "Fuchsberg".

Über 200 000 Euro kostet das Projekt. Bei einer Förderquote von 55 Prozent ist die Gemeinde mit geschätzten 100 000 Euro dabei. "Im Herbst macht eine Ausschreibung keinen Sinn. Wir werden sie erst vor dem Jahreswechsel schalten, um möglichst günstige Konditionen zu bekommen", kündigte Bürgermeister Rudolf Götz an.

Zuvor hatte er dem Gremium erklärt, dass es nach Auskunft des Ingenieurbüros König heuer nichts mehr wird. Die Aussage führte zu Kritik aus allen Fraktionen. Warum diese Verzögerung entstand, soll mit dem Vorsitzenden der TG bei der Vorstandssitzung am Freitag beleuchtet werden. "Herr Spiller vom ALE hat sich bei mir entschuldigt, Näheres kann mit ihm besprochen werden", sagte Götz zur Kritik, die sich besonders auf den von den Schulkindern im Winter zu nehmenden Umweg bezog.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.