Erste Maiandacht im Altenschwander Feuerwehrhaus - Auch die Fahrräder berücksichtigt
Marienverehrung bei der Segnung

Trotz des regnerischen Wetters waren einige wetterfeste Maiandacht-Besucher mit den Fahrrädern gekommen. Pfarrer Johann Trescher spendete ihnen den kirchlichen Segen. Bild: Schieder
Der "Wonnemonat Mai" begann entgegen seinem Ruf mit kühlen Temperaturen und Regengüssen. Kurzerhand hatten die Organisatoren der Feuerwehr Altenschwand die Maiandacht in das Feuerwehrgerätehaus verlegt. Die Fahrzeuge erhielten danach den kirchlichen Segen.

Die Bänke waren bis auf den letzten Platz besetzt, als Pfarrer Johann Trescher die erste Maiandacht in der Pfarreiengemeinschaft abhielt. Im Blick hatten die Gläubigen die Marienstatue, die beim Frauentragen in der Adventszeit in den Häusern der "Schwandner" zugegen ist. Der Geistliche stellte die Mariensäule in München ins Zentrum seiner Betrachtungen. Dieses Mariendenkmal sei 1638 durch Kurfürst Maximilian I. errichtet worden, nachdem die beiden Städte München und Landshut vom Dreißigjährigen Krieg verschont geblieben waren. Nach dem gemeinsamen Beten und Singen spendete Trescher vor dem Gerätehaus "allem, was Räder hat" den kirchlichen Segen.

Regen lag zwar in der Luft, doch hielten ihn die Wolken noch zurück, als der Geistliche gemeinsam mit den Ministranten durch die Reihen schritt. Ganz besonders Wetterfeste waren mit ihren Fahrrädern gekommen, die ebenfalls gesegnet wurden.
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