Erster Preis für Riesenmais

Erster Preis für Riesenmais (bjp) Was für ein Jahr: Die Pilze schießen wie Pilze aus dem Boden. Im Vorgarten machen sich 30-Kilo-Kürbisse breit, aus Zierweinranken sprießen die Reben en gros - da will der Mais nicht klein beigeben. Wer zwischen den Futtermaisfeldern der Familie Neukam auf der Lohe bei Burkhardsreuth spazieren geht, fühlt sich inmitten des Grüns wie im Wald. "Meine Eltern können sich nicht erinnern, dass der Mais schon mal so hoch war", berichtet die 15-jährige Renate Neukam. Eins der Ge
Was für ein Jahr: Die Pilze schießen wie Pilze aus dem Boden. Im Vorgarten machen sich 30-Kilo-Kürbisse breit, aus Zierweinranken sprießen die Reben en gros - da will der Mais nicht klein beigeben. Wer zwischen den Futtermaisfeldern der Familie Neukam auf der Lohe bei Burkhardsreuth spazieren geht, fühlt sich inmitten des Grüns wie im Wald. "Meine Eltern können sich nicht erinnern, dass der Mais schon mal so hoch war", berichtet die 15-jährige Renate Neukam. Eins der Gewächse brachte es sogar zu Rekord-Ehren, als der Geselligkeitsverein "Wurzer Hogerer" die höchste Maispflanze der Region prämierte: Für einen 4,20 Meter hohen Mais-Herkules überreichte "Hogerer"-Vorsitzender Karl Schedel der 12-jährigen Silvia Neukam (Bild) den ersten Preis, einen Sack Mineralfutter. Freuen durfte sich auch Hans Henfling aus Preißach, der für seinen 4,05 Meter hohen "Baum" einen Leckstein, mit nach Hause nahm. Bild: bjp
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