Erstklässler pflanzen im Pausenhof einen Apfelbaum
Zur Erinnerung an die Einschulung

Zusammen mit Hermann Koch (rechts) pflanzten die Erstklässler ein Apfelbäumchen. Bild: hfz
Nun hoffen sie auf leuchtend rote Äpfel: Die Freudenberger 32 Erstklässler, die heuer im Schulhaus Lintach unterrichtet werden, pflanzten unter Anleitung von Baumpfleger Hermann Koch zur Erinnerung an ihre Einschulung im Pausenhof einen Obstbaum.

Zuvor erzählte Koch den Kleinen, was sie alles zu beachten hätten, damit ihr Santana-Apfelbaum tatsächlich gedeihen und einmal Früchte tragen kann. Dabei bewies so mancher Erstklässler Vorwissen. Bürgermeister Alwin Märkl, Schulleiterin Marion Ott, die beiden Lehrerinnen Gerlinde Fickentscher und Irene Schweimer, Michaela Basler sowie Hausmeister Gerhard Greß lauschten ebenso interessiert wie die Kinder.

Dann wurde der Baum in die Pflanzgrube gesetzt, sein Wurzelwerk mit Humus zugeschaufelt und gleich ordentlich gewässert. Um dem Sturm widerstehen zu können, wurde das Bäumchen schließlich an einen Stützpfahl angebunden. Bis die Mädchen und Buben die ersten Äpfel ernten können werden wohl etwa sechs Jahre vergehen. Die Abc-Schützen versprachen, sich zuverlässig um ihren Baum zu kümmern. Schulleiterin Marion Ott bezeichnete die alljährliche Pflanzaktion als eine Bereicherung des Unterrichts. Sie fördere die Verbundenheit der Kinder zur Natur und zur Heimate.
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