Es geht an die Leistungsgrenze

Bei der Sitzung des Pfarrgemeinderats und der Kirchenverwaltung Stulln unter der Leitung des Sprechers Erwin Wittmann (Fünfter von links) stellte sich das Seelsorgeteam Pfarrer Heinrich Rosner (rechts daneben), Pfarrvikar Joseph Kokkoth (Bildmitte) und Gemeindereferent Markus Seefeld (Fünfter von rechts) der Pfarreiengemeinschaft Schwarzenfeld- Stulln vor. Bild:ohr

Sie ist ganz neu: Seit 1. September besteht die Pfarreiengemeinschaft Schwarzenfeld-Stulln. Das neue Seelsorgeteam stellte sich bei der ersten Sitzung des Pfarrgemeinderats und der Kirchenverwaltung Stulln vor.

Stulln/Schwarzenfeld. (ohr) Einvernehmlich verabschiedeten die Teilnehmer die neuen Rahmenbedingungen. Im Pfarrheim hieß Pfarrgemeinderatssprecher Erwin Wittmann Pfarrer Heinrich Rosner, Pfarrvikar Joseph Kokkoth und Gemeindereferenten Markus Seefeld willkommen. Bereits im Juli, erinnerte der Repräsentant, einigte sich das Seelsorgeteam in Übereinstimmung mit den kirchlichen Gremien aus Stulln und Schwarzenfeld auf eine neue, seit September gültige Gottesdienstordnung. In der Stullner Pfarrkirche wird nach wie vor jede Woche um 9.30 Uhr der Sonntagsgottesdienst gefeiert. Die Vorabendmesse um 18 Uhr wechselt wöchentlich zwischen Stulln und Wölsendorf mit der Abendmesse am Mittwoch um 18.30 Uhr. Im 14-tägigen Rhythmus sind die Stullner Kinder am Freitag um 15 Uhr zur Schülermesse eingeladen. Zudem findet vor jedem monatlichen Treffen des Seniorenkreises ein Gottesdienst statt. Für die kirchlichen Hochfeste können zunächst jeweils in allen drei Orten Gottesdienste angeboten werden. "Wir gehen mit diesem Angebot an unsere Belastungsgrenzen. Diese Regelung gilt für das erste gemeinsame Jahr und setzt die Gesundheit aller Beteiligten voraus. Nach Ablauf des ersten Jahres werden wir Bilanz ziehen und schauen, was auf Dauer leistbar ist", merkte Pfarrer Rosner kritisch an.

Seit Anfang September wohnt Pfarrvikar Joseph Kokkoth im Stullner Pfarrhof, informierte Pfarrgemeinderatssprecher Erwin Wittmann. Für die Gottesdienste wechselt sich Pfarrer Rosner mit seinem Pfarrvikar jedoch zwischen den drei Orten ab, um überall gleichmäßig präsent zu sein. Das Pfarrbüro in Stulln bleibt zu den bisherigen Geschäftszeiten mit Pfarrsekretärin Evi Fischer besetzt. Die offizielle Installation der Pfarreiengemeinschaft und des Pfarrers Heinrich Rosner durch Dekan Michael Hoch ist auf Samstag, 17. Oktober, um 17 Uhr in der Pfarrkirche terminiert.
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