Es ist altbekannt: Kathrein stellt den Tanz ein und bringt die Weihnachtszeit herein. Die muss aber auch mal eine halbe Stunde warten können, wenn es gerade zünftig ist.
Weihnachtszeit muss warten

Chrsitiane Weigert (links) und Verena Strobl haben 2015 die Volkstanzabende in der Region organisiert.
(bö) "Aber eitz gehts nimmer, um halber oans ist aus", erklärten die "Zweschbaama" aus Hohenburg, die in verjüngter Besetzung beim Erras zur (für 2015) finalen Veranstaltung der Oberpfälzer Volksmusikfreunde in Sachen Volkstanz aufspielten. Es ging schließlich auch darum, die Regularien des Kathreintanzes einzuhalten.

Der "Pfannaflicka" und die "Wahre Freundschaft" waren zum Ende eines langen Tanzabends die Schlussakkorde. "Bis aus Michelfeld, Bernhardswald, Nabburg und Schwandorf sans scho wegen der Musi kumma", erzählten die Organisatorinnen Christiane Weigert aus Hohenburg und Verena Strobl aus Ritzelsdorf bei Illschwang. Der Maschiererboarisch, der Kikeriki und die "Schaij Marie" gehörten neben dem Auftanz zu den Figurentänzen. Es war ein wunderschöner Abend, über den man in Volksmusikkreisen noch einige Zeit sprechen wird.
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