Es ist angerichtet

Die Gruppenteilung für den Bezirks-Vorentscheid des Erdinger Meister-Cups am Samstag in Vohenstrauß steht. Und bei der Auslosung am Dienstag im Rathaus hatte Bezirksvorsitzender Max Karl auch gleich die Aufgaben sinnvoll verteilt.

Vohenstrauß. (eg) "Der Bürgermeister sorgt für gutes Wetter, die SpVgg Vohenstrauß für einen reibungslosen Ablauf und die Erdinger-Bräu für den Rest. Dann wird es ein tolles Erlebnis", sagte Karl, der seit Beginn des Cups vor zehn Jahren dabei ist. Für den Vorsitzenden der SpVgg Vohenstrauß, Uli Münchmeier, ist die ihm zugedachte Aufgabe kein Problem: "Wir haben uns gegen zwei Mitbewerber durchgesetzt und freuen uns jetzt auf die Veranstaltung." Seit drei Wochen bereitet sich der Verein darauf vor. Münchmeier: "Am Samstag, punkt 13 Uhr, ist alles perfekt."

Florian Weiller, der für das Sponsoring und die Events der Erdinger Weißbräu zuständig ist, erinnerte an die Anfänge im Jahr 2005. Der Cup habe sich super entwickelt und inzwischen seien jährlich 400 Vereine mit 2500 Spielern dabei. "Der Amateursport liegt uns am Herzen."

In sieben Vorrundenturnieren treffen die Meister des jeweiligen Bezirks aufeinander. Dort können sich Frauen wie Herren für das große Landesfinale am 4. Juli beim VfB Halbergmoos-Goldach qualifizieren. Da sind dann auch die Meister der Bayern- und Landesligen sowie der Meister der Regionalliga Bayern dabei. "Aber bei dem Turnier, das auf Kleinfeld gespielt wird, ist alles möglich", meinte Weiller. "Schon so mancher Favorit ist da gestrauchelt." Die Siegermannschaft der "Champions-League der Amateure 2015" dürfe sich über ein professionelles Trainingslager im Süden Europas freuen. Aber auch schon beim Vorentscheid in Vohenstrauß lohne sich ein vorderer Platz. Es gebe unter anderem einen kompletten Adidas-Trikotsatz, Soforthilfekoffer oder Trainingsleibchen.

Bürgermeister und Schirmherr Andreas Wutzlhofer sagte zu, für das passende Wetter zu sorgen. "Die Aussichten sind gut. Ich hoffe auf entsprechende Zuschauerresonanz und faire Spiele." Bezirksspielleiter Thomas Graml wusste, dass die Vereine gerne zum Erdinger Meister-Cup kommen. "Die Begeisterung ist in den vergangenen Jahren gewachsen." Nach der Einteilung der 34 Herren- und sieben Frauenteams war Graml zufrieden: "Wir haben interessante Gruppen."
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