Eschenbacher Kommunionkinder besuchen gemeinsam Bischofsstadt Regensburg
Strudel nur zum Essen

Ein Regensburg-Besuch ohne Strudelfahrt ist möglich - aber ein Fototermin am Dom muss sein. Bild: do
"Als wir jüngst in Regensburg waren", heißt es im Volkslied. Über die Donaustrudel fuhren die Kommunionkinder zwar nicht. Doch der traditionelle Ausflug in die Bischofsstadt bot genug andere Attraktionen. Gut organisiert von Gemeindereferentin Gabriele Gabriel und Stadtpfarrer Thomas Jeschner, verbrachten die Buben und Mädchen, begleitet von den Eltern, einen erlebnisreichen Tag.

Ein traumhafter Frühlingstag mit Temperaturen um 25 Grad begünstigte die Tour durch die alte Reichsstadt mit seinen vielen Monumenten, Kirchen, Türmen und Brunnen. Willkommen hieß zunächst die "Stadtmaus" die Reiseteilnehmer aus Eschenbach. Schräg gegenüber der berühmten Wurstkuchl erhielten die Kommunionkinder zunächst Grundinformationen über die spannende Geschichte der Stadt. Dann inspirierte eine Erlebnisführung zum Träumen über die alten Rittersleut und die mittelalterlichen Gebräuche. Staunend hörten die Kinder von den Gefahren der Donaustrudel und aus den Sagenwelten der ehemals freien Reichsstadt. Dann rief der Appetit die Reisegruppe in den Weltenburger Hof. Der schattige Biergarten lud zum Schlemmen und Entspannen ein.

Nach der Pause trafen sich Kommunionkinder und Eltern vor dem Dom. Stadtpfarrer Thomas Jeschner lud zur Messe. Es folgte eine Domführung. Danach konnten Kinder und Erwachsene selbstständig das steinerne Monument erkunden, ehe sich alle Reiseteilnehmer mit Stadtpfarrer Jeschner und Gemeindereferentin Gabriel unter den Steinfiguren des Westportals der Kathedral-Kirche zum Gruppenfoto trafen.
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