Etadorf feiert drei Tage lang - Am Montag heißt es: Vorsicht, der Kirwabär geht um!
Tradition + Vergnügen = Kirwa

Am Samstag, 22. August, startet um 14 Uhr mit dem traditionellen Kirwabaum-Aufstellen die Etsdorfer Kirchweih. Bis zum Montag werden zahlreiche weitere Kirwbräuche gepflegt. Vierzehn Kiwapaare freuen sich heuer auf eine zünftige Kirwa in Etsdorf.

Mit dem Aufstellen des Kirwabaums am Samstag beginnt traditionell die Wirtskirwa in Etsdorf. Drei Tage lang stehen Brauchtum, Musik und gutes Essen im Mittelpunkt. Für Stimmung im Festzelt sorgen am Samstag ab 20 Uhr die "Original Oberpfälzer Gaudibursch'n".

Am Sonntag dreht sich alles um dem Kirwabaum. Um 11 Uhr startet der Festbetrieb und um 14.30 Uhr beginnt dann das Baum-Austanzen.

Dafür haben die Kirwapaare um das Oberkirwapaar Kristina Sertl und Felix Schorner im Rahmen der seit Wochen laufenden Vorbereitungen auf die Etsdorfer Kirwa traditionelle Tänze wie Sternpolka und Klatschtanz, aber auch Walzer und Zwiefachen geübt. Mit Michael Hirl wurde auch ein Schuplattler einstudiert.

Seit Jahren dabei sind beim Austanzen auch die Kirwa-Kids. Ihr Auftritt wird auch in diesem Jahr wieder die Zuschauer begeistern. Nach dem Tanzen spielt die Band "Mir 3 und du" im Zelt auf. Am Montag gilt es, sich in Etsdorf vor dem Kirwabären in Acht zu nehmen, welcher am Vormittag sein Unwesen treiben wird. Ab 11.30 Uhr wird wieder ein abwechslungsreicher Mittagstisch angeboten. Den Kirwaausklang gestaltet später ab 19 Uhr Band "Royal" musikalisch. Für das gute Essen sorgt die Küche des Gasthauses Steinköppl. Am Sonntag und Montag wird ein abwechslungsreicher Mittagstisch angeboten. Unter anderem stehen Karpfen, Reh, Ente Kalbsbraten und Spanferkel auf der Speisekarte.
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