Etsdorfer CSU bestätigt ihren Vorsitzenden Markus Haller im Amt - Vorschlag: Tempelmuseum als ...
Gemeinde will erst die Baulücken füllen

Die CSU hat einen neuen Vorstand gewählt. Im Bild von links: Johann Kaa, Markus Haller, Josef Schanderl, Josef Zizler, Johann Bamler, Georg Graf, Kreisvorsitzender Dr. Harald Schwarz, Johann Strobl, Gabi Weber, Alois Haller, Bürgermeister Alwin Märkl und Sigmund Weber. Bild: sche
(sche) Der CSU-Ortsverband hat neu gewählt: Mit überwältigender Mehrheit bestätigten die Mitglieder Markus Haller in seinem Amt als Vorsitzender. Ihm zur Seite stehen Josef Zizler als Vize, Schatzmeister Siegmund Weber und Schriftführerin Gabi Weber. Als Beisitzer vervollständigen Alois Haller, Johann Bamler, Johann Schanderl und Johann Strobl die Führungsriege. Markus Haller und Josef Zizler vertreten den Ortsverband als Delegierte in der Kreisvertreterversammlung.

Vorsitzender Haller ging auf die Aktivitäten der CSU ein. Unerfreulich sei es gewesen, dass trotz intensiver Wahlwerbung keiner der beiden nominierten Gemeinderatskandidaten bei der letzten Kommunalwahl den Weg in das Gremium geschafft habe. Bei den nächsten Wahlen sollte wegen den größeren Räumlichkeiten das Tempelmuseum als Wahllokal in Betracht gezogen werden, forderte er. Dr. Harald Schwartz, Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter, sagte, nicht nur der Wohlstand, auch die Wertschöpfung müsse gefördert werden. Die Versorgung mit Breitband sollte bis 2018 in Bayern flächendeckend sein, fuhr er fort. Als erfreulich für Amberg bezeichnete es Schwartz, dass durch das IT-Zentrum für Justiz und die Frühpädagogik weitere 100 Arbeitsplätze gesichert werden. Bürgermeister Alwin Märkl informierte über die gemeindliche Wasser- und Abwasserversorgung sowie über die Dorferneuerungen in Lintach, Hiltersdorf, Bühl und Greßmühle. Ebenso sprach er die Beschaffung eines Tragkraftspritzenfahrzeugs für die Etsdorfer Feuerwehr an. Vor der Ausweisung weiterer Baugebiete sollte versucht werden, bestehende Baulücken zu schließen. Deshalb würden in Kürze alle in Frage kommenden Grundstücksbesitzer angeschrieben, ob sie ihren Bauplatz eventuell veräußern würden.
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