Etzenricht gegen Ammerthal - Mitterteich in Osterhofen
Schlagerspiel Erster kontra Zweiter

Am Freitagabend empfängt Landesliga-Spitzenreiter SV Etzenricht den Tabellenzweiten DJK Ammerthal. Das letzte Aufeinandertreffen in Etzenricht entschied am 3. August 2011 (Szene) der SVE mit 3:0 für sich. Benjamin Werner (rechts), der inzwischen für den FC Amberg spielt, erzielte damals zwei Treffer. Bild: war
Weiden. (gb) Tabellenführer kontra schärfster Verfolger: Am achten Spieltag der Landesliga Mitte steht das Top-Spiel zwischen dem SV Etzenricht (1./18 Punkte) und der DJK Ammerthal (2./16) im Mittelpunkt. Die Gastgeber rechnen am Freitag, 21. August, Anstoß 18.30 Uhr, mit einer großen Kulisse. Beim letzten Aufeinandertreffen auf der Siegfried-Merkel-Sportanlage in der Saison 2011/12 sahen knapp 700 Zuschauer einen 3:0-Erfolg der Etzenrichter.

Hinter dem Spitzenduo lauert der SV Hutthurm (3./14), dem natürlich eine Punkteteilung in Etzenricht gefallen würde. Ein Heimdreier gegen die DJK Gebenbach (5./13) vorausgesetzt, würde das Team aus der Nähe von Passau in diesem Fall bis auf zwei Zähler an Etzenricht heranrücken und Ammerthal aufgrund der Tordifferenz überholen. Doch Neuling Gebenbach ist hervorragend gestartet und wird auch in Hutthurm die Punkte nicht kampflos abliefern.

Dank einer deutlichen Leistungssteigerung nach der Halbzeit holte der SV Mitterteich (13./8/ein Spiel weniger) am vergangenen Samstag mit dem 2:2 gegen Hutthurm noch einen Punkt. Die Stiftländer liegen nur zwei Zähler vor dem ersten der beiden Relegationsplätze, den momentan die SpVgg Osterhofen (15./6) belegt. Und genau dort tritt das Team von Trainer Reinhold Schlecht am Samstag an. Der Ausgang erscheint völlig offen: Der Neuling ist zu Hause noch ohne Sieg (ein Remis, zwei Niederlagen), die Mitterteicher brachten von ihren drei Reisen erst einen Zähler mit. Für den SVM ist die Partie der Start in die nächste englische Woche, denn am Mittwoch, 26. August, wird die am 22. Juli wegen eines Unwetters abgebrochene Partie gegen Fortuna Regensburg (11./8/ein Spiel weniger) nachgeholt.

Der SC Ettmannsdorf (12./8) ist nach dem guten Start mit jeweils zwei Siegen und Unentschieden aus dem Tritt gekommen. Zuletzt setzte es für die Mannschaft von Trainer Timo Studtrucker drei Niederlagen. Gelingt die Wende oder geht die Talfahrt weiter? Die Antwort geben die Schwandorfer Vorstädter am Sonntag im richtungsweisenden Heimspiel gegen den TV Schierling (14./7).

7 Spiele, 7 Niederlagen, 3:32 Tore - Neuling ATSV Kelheim (18/0) ist der Prügelknabe der Liga. Geht auch das Kellerduell gegen die SpVgg Lam (16./5) verloren, reißt der Kontakt frühzeitig ab.
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