Etzenricht mit Freude zur Fortuna
Landesliga Mitte

Etzenricht. (war) Wenn am Sonntag, 16. August, um 18 Uhr die Partie zwischen Fortuna Regensburg und dem SV Etzenricht angepfiffen wird, dann wird es rasant zugehen. Denn in Spielen, in denen der SV Fortuna beteiligt ist, fallen Tore. 3:2 siegten die Donaustädter letztes Wochenende in Waldkirchen, 5:1 fertigten sie daheim den SC Ettmannsdorf ab und mit 1:4 strichen sie bei der einzigen Saisonniederlage in Gebenbach die Segel. In der Summe belegt der Gastgeber mit acht Punkten den Platz 8 und hat noch einen Nachholtermin in Mitterteich offen.

Einen Transferknüller meldete Sport-Chef Hans Meichel Anfang August: Er verpflichtete Taylor Benjamin (25), der in Kanada geborene Abwehrspieler hat mehrfach Einsätze in der guyanischen Nationalelf aufzuweisen. Ein Farbtupfer mehr in der multi-nationalen Truppe. Haupt-Bezugsquelle für SVF-Neuzugänge ist die U23-Abteilung des SSV Jahn. Torwart Alexander Heep (23), Mahir Hadziresic (23) und Sinan Canac (20) kommen von den "Jahn-Fohlen". Serkan Sönmez (25) und der nach einer Roten Karte gesperrte Christian Bauer (31) wechselten zwar von Bogen zur Isarstraße, spielten aber zuvor auch für den SSV Jahn.

Bei den Etzenrichtern haben Tobias Scharl und Michael Schmid ihren Urlaub beendet, erweitern den Aktionsradius von Trainer Michael Rösch bei der Mannschaftsaufstellung. Bei Fortuna fehlt neben dem gesperrten Bauer auch Co-Trainer Arber Morina wegen einer Verletzung

"Wir müssen uns auf den engen und kleinen Platz einstellen", fordert Rösch. Gleichzeitig freue man sich auf "die Herausforderung gegen Teams mit technisch versierten Spielern".

Mountainbike

Fischbach lässt Vorsicht walten

Windham/New York. (kap) 1500 Teilnehmer aus 40 Nationen gingen auf eine anspruchsvolle Strecke beim Windham-Mountain-Bike Festival um den Worldcup. Unter ihnen der für Ghost fahrende Johannes Fischbach.

"Die Strecke lag mir gut und es lief so richtig rund", blickt der Stiftländer zurück. In der Qualifikation fuhr der 28-Jährige auf den 58. Platz. Im Finale ging er kein großes Risiko ein. Einige Kollegen unterschätzten die staubige Strecke und wurden dafür mit Stürzen bestraft. "Das wollte ich unbedingt vermeiden und ganz einfach sicher im Ziel ankommen." Mit Rang 27 war Fischbach mit Abstand bester deutscher Teilnehmer. Gewonnen hat der Schweizer Nino Schurter.

Jetzt geht es für Fischbach zurück nach Europa. In Val di Sole endet der Worldcup. Dort will der gebürtige Tirschenreuther ein paar Punkte für die Gesamtplatzierung sammeln.
Weitere Beiträge zu den Themen: August 2015 (7425)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.