Existenzgefährdung nicht ausgeräumt
Stadtrat

Nabburg. (am) Der Stadtrat hatte sich an Bayerns Innen-Staatssekretär Gerhard Eck gewandt und nachgefragt, warum das Planfeststellungsverfahren zur Beseitigung des schienengleichen Bahnübergangs so lange dauert (wir berichteten). Die Antwort kam nun kürzlich aus München. Bürgermeister Armin Schärtl verlas sie in der Stadtratssitzung.

Der CSU-Landespolitiker Eck teilte demnach mit, dass der Großteil der erhobenen Einwände mittlerweile bearbeitet sei. Offen stehe allerdings die ins Feld geführte Existenzgefährdung zweier Betriebe. Das zuständige Bauamt Amberg-Sulzbach arbeite da immer noch an Lösungen. Die Planfeststellung sei Sache der Regierung der Oberpfalz. Sie wolle erst einen Erörterungstermin ansetzen, wenn alle Fragen dieser Existenzgefährdung und vor allem auch die Eignung von Ersatzgrundstücken "hinreichend geklärt" sind. Aufgrund der Nabburger Verkehrsprobleme befürworte er persönlich eine zeitnahe Schaffung von Baurecht. Deshalb habe er den Regierungspräsidenten Axel Bartelt gebeten, schnellstmöglich einen Termin für den Abschluss des Verfahrens anzuberaumen.

Zuschuss für die Lebenshilfe

Nabburg. (am) Die Stadt fördert auch heuer den familienentlastenden Dienst der "Lebenshilfe e.V". Sie unterstützt in Nabburg derzeit 14 Familien. Aus der Stadtkasse bekommt sie 250 Euro, aus der Duschner-Endres-Stiftung weitere 300 Euro.
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