Fast alle in Dirndl und Lederhose

Ausgelassene Stimmung herrschte beim Kirwatanz in Luhe. Bild: mue

Der Kirwatanz in Luhe mausert sich zur Attraktion des Jahres. Wie schon in den letzten Jahren musste die Mehrzweckhalle auch am Wochenende noch vor 23 Uhr wegen Überfüllung geschlossen werden.

Luhe. (mue) Der Wiedereintritt war ab diesem Zeitpunkt nur mit dem begehrten Armband möglich. Der Sicherheitsdienst kam gehörig ins Schwitzen, denn immer neue Autoladungen mit jungen Leuten, teilweise von weit her, begehrten Einlass.

Fast 100 Helfer

Die Spitzenband "Woidarawöll" aus dem Amberger Raum war zum ersten Mal in Luhe und erfüllte die Erwartungen mit Non-Stop-Stimmungsmusik von der ersten Minute an. Neben alten Schlagern zum Tanzen waren aber vor allem die speziellen Kirwa-Songs wie "Haberfeldtreiben" gefragt.

Die beiden Jugendverbände Kolping und KLJB hatten mit ihren Vorsitzenden Wolfgang Paulus und Christina Bauer alles bestens organisiert. Nahezu 100 Helfer leisteten in ihren auffallenden roten Kirwa-T-Shirts in verschiedenen Schichten großartige Arbeit. In der Küche mussten unzählige Sandwiches und Toasts vorbereitet werden, und an der Pilsbar waren viele Hände gefragt. Dichtes Gedränge herrschte auch an der zehn Meter langen Bar, um an die Cocktails, Klopfer und Slush-Ice zu kommen. Natürlich sind fast ausschließlich Dirndl und Lederhose das geeignete Outfit für so eine Kirwa. Erfreulich: Es blieb alles friedlich. Die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes ist bereits Routine..
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