Festgottesdienst an der Aschacher Donatuskapelle
Nach Messe schüttet's

Während des Gottesdienstes wollten die Gläubigen die schattigen Kastanienbäume und die Musikgruppe die Sonnenschirme nicht missen. Danach suchten sie bei einem Unwetter Zuflucht im Zelt. Bild: sche
(sche) Zeitlich gut abgestimmt mit dem Schutzheiligen Donatus hatte sich Pfarrer Eduard Kroher. Konnte er doch den Festgottesdienst mit vielen Gläubigen im Freien feiern. Nach dem Wettersegen musste man bei einem plötzlich aufkommenden Regenschauer Schutz im Feuerwehrzelt suchen.

Die kleine Kapelle am Ortsausgang von Aschach wurde 1847 erbaut und steht seitdem immer am dritten Sonntag im Juli im Mittelpunkt des Geschehens. Die Messe umrahmten junge Musiker aus Aschach unter Leitung von Kornelia Scharl. Glücklicherweise war das heftige Unwetter nur von kurzer Dauer und so konnte am Nachmittag die Andacht wieder im Schatten der Kastanienbäumen gefeiert werden. Im Anschluss segnete Kroher die auf dem nahen Bolzplatz aufgestellten Fahrzeuge und stellte sie unter den Schutz des heiligen Christophorus. Natürlich kam auch der weltliche Teil nicht zu kurz.

Der Erlös aus dem Kuchen- und Kaffeeverkauf geht an Schwester Monika, eine gebürtige Aschacherin, für ihre Missionsarbeit in Brasilien. Der Erlös aus den anderen Angeboten findet Verwendung für den Erhalt der Donatuskapelle und die Anschaffung eines Vortragskreuzes.
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