Feuer und Flamme

Herzlichkeit war vor Jahrzehnten nicht selbstverständlich. Zwischen Überlebenden des Naziterrors, Angehörigen und den Menschen in Flossenbürg gab es durchaus Kühle und Distanz. Johann Werner erinnerte beim Empfang des Fördervereins für die KZ-Gedenkstätte an ein dramatisches Ereignis, das am Mittwoch im Nachhinein betrachtet für herzhaftes Lachen sorgte: "Eine Gruppe aus Belgien brachte zum Entzünden der Kerzen sogar ihr eigenes Feuer mit. Einmal wurde die Laterne zu heiß und der Bus brannte aus. In den folgenden Jahren nahm man Streichhölzer aus Flossenbürg." (nm)
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