Feuerwehr übte Einsätze - Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person als Szenario
Training absolutes Muss

Das Verhalten an der Einsatzstelle müssen aktive Mitglieder der Feuerwehren immer wieder üben. Diese Ausbildung sei für jede Feuerwehr, unabhängig von ihrer Größe, konzipiert, informierte Kreisbrandmeister Markus Kindl, der als Ausbildungsleiter und Organisator seine Kräfte zielstrebig schult.

Verstärktes Augenmerk legte Kindl auf die Bedienung der Tragkraftspritzen, die bis zum Eintreffen weiterer Kräfte wertvolle Dienste leisten müssen. Welche Tätigkeiten sind von einer TSF-Feuerwehr bei einem Gefahrgutunfall zu erledigen? Wie weit können und dürfen Maßnahmen ergriffen werden? Diese und andere Fragen standen im Mittelpunkt. In diesem Sinne galt es, mehrere Stationen zu durchlaufen, an denen verschiedene Tätigkeiten im Wechsel von 45 Minuten trainiert wurden.

Den Abschluss bildeten zwei Planspiele mit einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person und die damit verbundene Erstversorgung sowie eine Einsatzübung mit einem Gefahrgutunfall. Die Prüfer - Kindl aus Oberlind, Kommandant Harald Dirnberger aus Michldorf, stellvertretender Kommandant Benjamin Janker und Konrad Schatz aus Waldau sowie Wolfgang Gollwitzer aus Wittschau-Preppach - zeigten sich nach der Abnahme sehr zufrieden über ihre Schützlinge. Jeder Dienstleistende opferte für diesen Lehrgang drei Abende. Lohn der Arbeit war eine Teilnahmebestätigung.

Geschult wurden Annemarie Bäumler, Theresa Bäumler, Anton Kammerer, Kerstin Kammerer, Yvonne Kammerer, Yasmin Kellner und Matthias Maier (Döllnitz), Johannes Eiberweiser (Kaimling), Anna Messer, Katharina Messer, Alexander Müller, Nicole Scharff, Manuel Tschierschke, Carola Zirngibl und Robert Zirngibl (Leuchtenberg), Albert Herrmann, Michael Kellner, Valentin Kellner, Willi Kellner, Manfred Meier, Christian Wenk, Herbert Zitzmann und Wolfgang Zitzmann.
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