Feuerwehrverein spendiert den Aktiven Geld für eine Wärmebildkamera
Durchblick in Rauchschwaden

Die Spende ist für die Anschaffung einer Wärmekamera bestimmt (von links): Kommandant Armin Daubenmerkl und sein Stellvertreter Peter Meßmann, Bürgermeister Alwin Märkl, 2. Vorsitzender Gerhard Schorner und Feuerwehr-Chef Martin Richthammer. Bild: hfz
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Freudenberg-Wutschdorf, dürfen sich über eine weitere Wärmebildkamera freuen. Der Verein der Feuerwehr beschloss zusammen mit dem Verwaltungsrat, die Gemeinde und damit die aktiven Dienstleistenden der Wehr mit einer Spende zu unterstützen.

Die Wärmebildkamera ist bei der Stützpunktfeuerwehr in Freudenberg-Wutschdorf die zweite ihrer Art, deren Anschaffungskosten über 5000 Euro liegen. Wozu aber braucht eine Wehr eine Wärmebildkamera? Neben den hohen Temperaturen bei Brandeinsätzen herrscht wegen der starken Rauchentwicklung zudem eine schlechte bis gar kein Sicht.

Mit einer solchen Kamera erhalten die Einsatzkräfte dank der Infrarotstrahlentechnik ein Bild von der Situation. Dadurch kann zum Beispiel eine vermisste Person schneller gefunden werden.

Vorsitzender Martin Richthammer und sein Vertreter Gerhard Schorner übergaben die Spende an Bürgermeister Alwin Märkl, Kommandant Armin Daubenmerkl und Atemschutzausbilder Peter Meßmann jun. Die Wärmebildkamera hat ihre Feuertaufe beim Großbrand in Lintach bereits bestanden und dort wertvolle Dienste geleistet.

Der Feuerwehrverein hat in den vergangenen Jahren immer wieder die Arbeit der Aktiven gesponsert, etwa mit Funkgeräten, Laptop, Beamer oder Schutzanzügen für die Jugendfeuerwehr.
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