Fischen in der Lauterach

Die Lauterach gilt als Urbild eines Oberpfälzer Jurabachs. Sie entspringt in Lauterhofen und fließt auf ihrem Weg zur Mündung in die Vils in Schmidmühlen noch durch die Gemeinden Kastl und Hohenburg.

Aufgrund dieser besonderen geologischen Ausgangslage gehört der Bach, wie auch die Wiesent oder die Pegnitz in der Fränkischen Schweiz, zu den ertragreichen, sommerkühlen Salmoniden-Gewässern. Grundquellen entlang des gesamten Verlaufs halten die Wassertemperatur auch im Sommer in der Regel immer deutlich unter 20 Grad. Im Winter schwankt sie um 8 Grad.

An den Südhängen dieses Tales zeigen sich zusammenhängende Wacholderheiden mit einer außergewöhnlichen Flora und Fauna. Die Lauterach selbst ist ein noch weitgehend naturbelassener Bach und als attraktives Salmoniden-Gewässer bei Anglern weithin bekannt. Wer hier erfolgreich sein will, muss das Fliegenfischen bestens beherrschen. Im klaren Wasser tummeln sich Bachforellen, Saiblinge und Äschen. Es gibt einen sehr guten, sich selbst erhaltenden Bestand. (pop)
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