Fitnessuhr

Wolfgang Schwarz ist ein Fan der Fitnessuhr. Er hält sie für ein "gutes Kontrollmittel". Mit ihr lassen sich etwa Zeit, Geschwindigkeit, Distanz, Herzfrequenz, Höhenmeter und Kalorienverbrauch auswerten. Trotzdem rät der DJK-Vorsitzende: "Anfänger sollten nicht gegen die Uhr laufen." Laut Schwarz muss eine Fitnessuhr nicht teuer sein. Es gibt sie für 20 bis 40 Euro, allerdings ohne GPS. Wer darauf nicht verzichten will, muss mindestens 120 Euro bezahlen. Nach oben gibt es keine Grenzen. Der Großteil der Uhren funktioniert in Verbindung mit einem Brustgurt. Alternativ gibt es auch Apps für Smartphones, die Zeit, Streckenverlauf und Co. erfassen. (doz)
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