Flossenbürg.
Kurz notiert Mit Taschenlampen durch den Wald

(nm) Etwas gespenstisch ging es bei die Nachtwanderung der OWV-Flötengruppe zu. Die Kinder marschierten vor wenigen Tagen mit Alexander Achatz an der Spitze im Schein der Taschenlampen vom Kiosk über den Wurmstein und den Rumpelbach zum "Sankt Ötzener Hof". Dort ließen sich die jungen Musiker eine Brotzeit schmecken. Mit dabei war Vanessa Thoma, die sich um die Ausbildung der angehenden Künstler kümmert.

Weiter geht es mit der Musik erst wieder im Januar. Der Termin für das Treffen wird noch bekannt gegeben. Bereits am 4. Dezember wickelt die OWV - Jugendgruppe eine andere Aktion ab. Dann dreht sich im Schalterraum der Sparkasse alles um Basteleien rund um den Advent. Eine Ausschusssitzung des Zweigvereins beginnt heute um 19.30 Uhr im "Burgstüberl" statt. In den Blickpunkt rücken die Terminplanung für 2015 und die Vorbereitungen für die Jahreshauptversammlung.

Mit Gesang in den Advent

(nm) "Leise rieselt der Schnee" fehlt am Samstagabend im Programm des katholischen Kirchenchors. Das steht wegen der aktuellen Wetterlage bereits fest. Ansonsten nimmt die Gemeinschaft um Alois Schmidt durchaus Rücksicht auf den Beginn des Advents. Beginn ist um 18.30 Uhr im Gotteshaus. Mit volksmusikalischen Weisen umrahmt die Sängerschar das Rorate. Weiter geht es nach dem Gottesdienst im Kirchhof. Alte und neue Lieder stimmen unter freiem Himmel auf die kommenden Wochen ein. Vor der Kälte muss am Samstag niemand Angst haben. Der Chor bringt eine Feuerschale mit und mit Glühwein wird für die innere Wärme gesorgt. Für die Verpflegung wird kein Entgelt verlangt, über Spenden freuen sich die Künstler aber trotzdem.

Weihnachtsstern an der Kirche

Floß. (le) Wenn der Weihnachtsstern an der Nordseite der katholischen Pfarrkirche St. Johannes erstrahlt, beginnt die staade Zeit. Vor 20 Jahren hatten sich Martin Landgraf und Robert Achatz ein Herz gefasst, dieses Glanzstück herzustellen. Die damals eingebauten einfachen Leuchten hat die Firma Berthold Witzl nun durch 32 neue LED-Leuchten ersetzt. Sie schmücken den Stern auf den Alu-Rahmen mit Plexiglas. Die bisherige Reparaturanfälligkeit, vor allem bei den Glühbirnen, sei jetzt vorüber.

Unmittelbar nach der Lieferung des restaurierten Weihnachtssterns fand er durch die freiwilligen Helfer seinen festen Platz an der Statuennische der Nordseite des Gotteshauses. Freudig berichtete Pfarrer Norbert Große, dass der Weihnachtsbaum in der Pfarrkirche von Josef Betz im Schönbrunner Weg gestiftet wurde.
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