Flossenbürg.
Kurz notiert TSV-Damen hoffen auf viele Fans

(nm) Heute will das Frauen-Team des TSV die Meisterschaft unter Dach und Fach bringen. Die Fußballerinnen gehen zwar als Favorit in die Begegnung gegen den SV Etzenricht, hoffen für die Begegnung aber zusätzlich auf lautstarke Unterstützung der Fans. Das Spiel beginnt um 19 Uhr am Sportplatz hinter der Burgruine. Bei einem Sieg ist den TSV-damen der erste Platz in der Kreisliga nicht mehr zu nehmen und es darf gefeiert werden.

Im Wald da ist die "Kigo"-Bande

Floß. Die KiGo-Bande ist am Mittwoch, 27. Mai, von 14 bis 17 Uhr unterwegs. Das Kindergottesdienst-Team lädt Buben und Mädchen mit Eltern, Geschwistern, Omas und Opas zur Erkundung des Waldes mit dem Flosser Förster ein. Mitzubringen sind Wanderschuhe und Picknick-Rucksack. Treffen ist 13.45 Uhr an der Schule in Floß. Anmeldung bei Christa Riedel, Telefon 09603/2739.

Zehn Teams beim Pfingstturnier

Floß. (le) Beim Pfingstturnier des SV Floß und der Jungen Union gibt es eine Rekordbeteiligung. Die Mannschaft der Feuerwehr hat in letzter Minute noch ihre Teilnahme angekündigt. Damit sind es nun zehn Teams, die am Sonntag, 24. Mai, ab 11 Uhr um den Raiffeisen-Wanderpokal kämpfen werden. Für die Verpflegung der Fans ist gesorgt.

Im Blickpunkt Hochwasser: Prüfer gefunden

Floß. Einige Gebiete in Floß liegen im gefährdeten Gebiet für ein "HQ100", ein Hochwasser, das statistisch gesehen alle 100 Jahre auftritt. Des Landratsamt Neustadt hat gemäß Gesetz die Eigentümer aufgefordert, sich einen Sachverständigen zu suchen, der besonders Öl-Heizungsanlagen und Öltanks mit einer Größe von mehr als 1000 Liter Fassungsvermögen prüft. Dadurch sollen Naturkatastrophen bei Überschwemmungen verhindert werden. Nachdem Preise und Arbeitsumfänge bei solchen Sachverständigen-Angeboten weit auseinanderdriften, hat sich eine Bürgervereinigung gemeinsam mit dem Gewerbering Floß bereiterklärt, eine Sammel-Ausschreibung durchzuführen.

Peter Ruckdäschel und Oliver Mutterer präsentierten den Hauseigentümern das Ergebnis im Rathaus. Die Auswertung hat ergeben, dass in der Region zwei Prüfer in Frage kämen. Die Versammlung einigte sich aber einstimmig für einen Gutachter des "TÜV Süd". Laut Ruckdäschel hat jeder Eigentümer durch die Sammelanfrage nicht nur enorm viel Geld gespart, sondern spreche dadurch auch mit dem Sachverständigen "eine Sprache", was in Bezug auf Nachfolgekosten sehr wichtig sei. "Denn was hilft uns allen ein scheinbar günstiges Angebot, wenn hohe Neben- oder Nachfolgekosten entstehen", sagte Ruckdäschel.

Dank galt Bautechniker Klaus Winkler, der die Höhen-Nivellierung für die Anwesen übernimmt. Wer noch Interesse an der Sammel-Beauftragung hat, kann sich bis 27. Mai melden. Das Formular liegt bei BM-Office aus.
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