Folterknecht reißt Bein ab

Schreck auf der Streckbank. Das mittelalterliche Folterinstrument war eine der unzähligen Attraktionen beim historischen Burgfest. Besucher legen sich auf die Bank, die Beine werden in ein Holzteil eingeklemmt, die Arme an Stricke gebunden und dann dreht der Folterknecht. Unzählige Male ging alles gut. Doch dann ein Schrei und vor dem Folterknecht lag ein Bein. "Einen habe ich geschafft", rief der Mann den Zuschauern zu, die mindestens so verdutzt waren, wie er selbst. Am Ende lachten alle los, sogar der "Delinquent", dessen Unterschenkelprothese sich gerade gelöst hatte. (fz)
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