Forster spielt beim Paulaner-Cup
Fußball

Weiden. (af) Der FC Bayern München gastiert am Montag, 9. November, um 18 Uhr in der Regensburger Continental-Arena und Torwart Dominik Forster ist dabei. Der Torwart des Bayernligisten SpVgg SV Weiden sicherte sich über eine Wild Card einen Platz im Kader des Bayern-Gegners, der aus Hobby-Kickern aus aller Welt besteht. Für die Wildcard waren zahlreiche Bewerbungen eingegangen. Aus einem Kreis von zehn Kandidaten bestimmte die Jury, bestehend aus Harry Gfreiter (Co-Trainer des SSV Jahn), Stefan Wagner (Trainer beim VfB Bach), Michael Köllner und Günter Brandl (Trainer beim SV Burgweinting), drei Finalisten. Per Losentscheid setzte sich schließlich Forster durch.

Der SpVgg-SV-Keeper hatte vor gut zwei Jahren bereits einmal gegen die Bayern gespielt. Damals stand er beim "Traumspiel" im Aufgebot des Bayern-Fanclubs Wildenau, der für einen guten Zweck gegen den deutschen Rekordmeister kickte.

Regionalliga Bayern Club II schlägt den Jahn mit 3:1

Tore: 0:1 (12./Foulelfmeter) Schöpf, 1:1 (32.) Knezevic, 2:1 (75./Foulelfmeter) Kutschke, 3:1 (83.) Lux - SR: Berg (Landshut) - Zuschauer: 1012 - Gelb-Rot: (59.) Kurz (Regensburg) wiederholtes Foulspiel

Da waren es nur noch vier: Die U21 des 1. FC Nürnberg hat das Titelrennen in der Regionalliga Bayern wieder spannend gemacht. Zum Abschluss des 17. Spieltags bezwang der Club am Dienstagabend Spitzenreiter SSV Jahn Regensburg mit 3:1 (1:1). Damit verkürzten die Nürnberger den Rückstand auf den Drittligaabsteiger auf vier Punkte.

Zunächst bestimmte der Gast das Tempo und ging nach zwölf Minuten in Führung. Dennis Lippert hielt Marc Lais im Strafraum fest. Den fälligen Elfmeter versenkte Daniel Schöpf im rechten unteren Eck. Der Club gestaltete das Geschehen in der Folgezeit ausgeglichen und schaffte in der 32. Minute den Ausgleich: Sebastian Kerk bediente Ivan Knezevic mit einer maßgerechten Linksflanke, die er aus kurzer Distanz über die Linie drückte.

Nürnberg hatte auch nach dem Seitenwechsel mehr vom Spiel. Als Thomas Kurz die Gelb-Rote Karte sah, spielte die Heimelf die letzte halbe Stunde in Überzahl. Die Mittelfranken nutzten die personelle Überlegenheit: Stefan Kutschke per Foulelfmeter und der eingewechselte Vitalij Lux sorgten für den verdienten Nürnberger Dreier.
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