Frank Dietrich der beste Eschenbacher beim Triathlon
Alt- und Stadtmeister

Die Eschenbacher Stadtmeister im Triathlon (vorne von links): Marco Felser, Harald Mulzer, Doris Ritter, Frank Dietrich und Alfred Ritter. Es gratulierten Bürgermeister Peter Lehr und SCE-Spartenleiter Karl Lorenz. Bild: rn
Tropische Temperaturen machten die Triathlon am Samstag besonders hart. 78 Einzelteilnehmer und 17 Staffeln nahmen die Herausforderung dennoch an. Bester Eschenbacher war Routinier Frank Dietrich. Der 51-jährige sicherte sich den Stadtmeistertitel über 500 Meter schwimmen, 24 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer laufen in 1:08 Stunden. In der Gesamtwertung belegte er damit den 5. Platz. Im Staffelwettbewerb kamen als beste Eschenbacher die "Schwimmflügelbremser" der Wasserwacht mit Karina Bößl, Sebastian Stock und Patrick Seidl auf Rang vier. Sie bewältigten die Strecke in 1:14 Stunden.

Die Teilnehmer kamen in diesem Jahr bis aus Hof, Selb, Erlangen, Nürnberg, München, Regensburg und Deggendorf. Die weiteste Anreise hatten zwei Teilnehmer aus Lehrte in Niedersachsen. Am Start standen auch zwei Mannschaften der Wirtschaftschule mit den Schulleitern Thomas Reitmeier und Thomas Metzler.

Den Startschuss gab Bürgermeister und Schirmherrn Peter Lehr ab. Nach dem Start durchpflügten 95 Schwimmer das 27 Grad warme Wasser, abgesichert von der Wasserwacht. Bereits nach sieben Minuten stiegen die ersten Schwimmer aus dem Wasser. Die Radstrecke führte über Kirchenthumbach, Ernstfeld und Moos. Auch Bürgermeister Lehr machte sich zu einer Kontrollfahrt auf die Strecke. Sein Urteil: "Gemessen an Höhenunterschied und Temperatur: anspruchsvoll." Das galt auch für die größtenteils schafftenfreie Laufstrecke. Mit Geschenken an die Frauen (35 von 129 Startern) und einer Tombola eröffnete Spartenleiter Karl Lorenz die Siegerehrung. An Mandy Krause, übergab Lehr für die weiteste Anreise den städtischen Schirm. Mit Sekt ehrte er Hildegard Bergler (Weiden, Jahrgang 1956) als älteste Teilnehmerin.

Über Pokale freuten sich die Stadtmeister in der Altersklasse 50: Doris Ritter (1:33,23 Stunden) und Frank Dietrich (1:08,00), in der AK 45: Alfred Ritter (1:12,51), in der AK 40: Harald Mulzer (1:21,48), in der AK 35: Marco Felser (1:20,55), in der AK 30: Daniel Palecki (1:11,12) in der AK 25 Klaus Ginglseder (1:17,16).
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