Frankenberg steht fünf Tage Kopf

Große und kleine Kirwaburschen sorgten für Aufsehen beim Aufspielen bei der Frankenberger Kirwa. Bild: hia
"Kerwa, Kerwa, Kerwa" - fünf Tage lang hallte der Ruf der Kirwaburschen durch den 106-Einwohner-Ort. Was am Vatertag mit dem Ausgraben begann, endete am Montag mit dem Eingraben der Kerwa. Dazwischen gab es beste Stimmung und Frankenberger Küche vom Feinsten. Stimmungsgarant war das Vater-Sohn-Duo Heimatluft aus Bad Staffelstein. Mit Akkordeon, Cajon und Gitarre sorgte das Duo im Festzelt und an der Taubenschlag-Bar für Stimmung.

Kerwa-Höhepunkt war aber das Aufspielen. Die elf Kirchweihpaare um Andreas Schmidt und Steffi Dötsch erinnerten am Vatertag und am Kerwa-Sonntag vor dem "Hide Away" an Missgeschicke und besondere Erlebnisse im Ort. Gerd Retzer auf dem Akkordeon und Werner Meyer auf der Gitarre aus Vorbach begleiteten den Gesang. Die Kleinsten der Plössener Landjugendvolkstanzgruppe tanzten vor den Auftritten. In Dirndl und Lederhose präsentierten die sieben- bis zehnjährigen Volkstänzer den Schlamperer und die Sternpolka.
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