Franz Brickl feiert auf dem Pittersberg seinen 85.
Bildhauer und Jäger

Bildhauer und Jubilar Franz Brickl (Mitte, vorne) mit seinen Gratulanten (von links): Sohn Hubert Brickl, Franz Vierl von der FFW, Richard Scharf sowie Martin Schmid von der Jagdgenossenschaft. Rechts vom Jubilar: Jäger Sepp Grabinger, der Hegeringleiter von Ensdorf Sepp Müller und Kommandant Hubert Huger von der Pittersberger Wehr. Bild: hfz
Der weithin bekannte Bildhauer Franz Brickl feierte seinen 85. Geburtstag. Der "Franz" ist ein sehr markanter Bürger, der sagt, was er sich denkt und sein Wort zählt. Er wird "am Berg" von den Leuten schon immer der "Herrgottsschnitzer" genannt. Seine große Leidenschaft ist seit jungen Jahren und auch heute noch die Jagd. Beim "Winterwastl" im benachbarten Haselbach ging er in den Nachkriegsjahren durch die Jägerschule.

Geboren und aufgewachsen ist der Jubilar in Taxöldern. 1962 heiratete er am Pittersberg seine Frau Anna aus dem kleinen Ort Au. Die zwei Kinder Claudia und Hubert schenkten dem immer humorvollen Bürger bis heute sechs Enkel, worüber sich Franz Brickl besonders freut.

Auf ein erfülltes Leben kann er auch deshalb stolz sein, weil Sohn Hubert einerseits als Bildhauer die Schnitzerwerkstatt im Hause übernommen hat und andererseits im Interesse des Senior auch dessen Jagd im nahen Breitenbrunn sowie Au hegt und pflegt.

Beim Geburtstag war der "Franz" ausgesprochen gut gelaunt, weil all seine Freunde zum Gratulieren kamen. Als stets geselliger Mensch und Jäger erzählte er dabei in heiterer Runde so manche Anekdote aus seinem reichen Jägerleben.
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