"Frauen haben eine andere Sichtweise"

"Frauen haben eine andere Sichtweise", betonte Stadt- und Kreisrat Helmut Zerreis. Viele Ideen aus der Bürgerinnen-Versammlung seien schon eingebracht, nur werde verschwiegen, dass sie aus der FU kamen. Die CSU werde alles daran setzen, deren Anregungen in Planungen einfließen zu lassen. "Der Kreisverband weiß die so aktive Auerbacher FU zu schätzen", versicherte Kreisvorsitzende Brigitte Trummer. CSU-Stadtrat Herbert Appl verwies darauf, dass die Pläne für die von der FU angestoßene Verbesserung des Friedhof-Eingangs fertig und die Ausschreibung erfolgt seien. Die Arbeiten könnten wohl noch in diesem Jahr beginnen. "Es ist und bleibt ein Thema eurer Bürgerinnen-Versammlung", betonte Appl. Beim Friedhof selbst müsse man sich wohl auf eine Sanierung über Jahre hinweg einstellen. Konsens im Stadtrat herrsche darüber, die breiten Wege wieder zu pflastern, die Gänge zu den Gräbern wassergebunden zu erstellen. Für die barrierefreie Überquerung in der Unteren und Oberen Vorstadt werde es einen Architekten-Wettbewerb geben. Das Begrüßungs-Geschenk "ist und bleibt eure Geschichte", ermutigte Appl die Frauen. Kritik übte er am Bürgermeister. Mit seiner Absage ans Begrüßungsgeld ("Weil sonst die Eltern dieses Geld in Kaffee und Zigaretten umsetzen") stelle Joachim Neuß alle unter Generalverdacht. (cs)
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